Dreiecksgalaxie Wie gross und wie weit entfernt ist M33

Sie ist deutlich kleiner als die Milchstraße und Andromeda, besitzt kein auffälliges riesiges Zentrum und wirkt auf den ersten Blick beinahe unscheinbar. Trotzdem gehört die Dreiecksgalaxie zu den wichtigsten Galaxien unserer kosmischen Nachbarschaft. Messier 33, kurz M33, ist das drittgrößte Mitglied der Lokalen Gruppe und befindet sich nur rund drei Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Ihre günstige Ausrichtung erlaubt uns einen nahezu direkten Blick auf ihre Spiralarme, Sternentstehungsgebiete und Millionen einzelner Sterne.

Gerade diese Kombination macht M33 besonders wertvoll. Wir sehen nicht nur die Form einer fremden Galaxie, sondern können gleichzeitig einzelne Bestandteile darin untersuchen. Das Hubble-Weltraumteleskop hat in einem Teil der Dreiecksgalaxie rund 25 Millionen Sterne einzeln aufgelöst. Gleichzeitig befindet sich dort mit NGC 604 eine der größten bekannten Sternentstehungsregionen der gesamten Lokalen Gruppe.

Wie weit ist die Dreiecksgalaxie von der Erde entfernt?

Die Dreiecksgalaxie befindet sich ungefähr 2,7 bis 3 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Unterschiedliche Messverfahren und Veröffentlichungen führen zu leicht voneinander abweichenden Werten. NASA nennt auf aktuellen Übersichtsseiten rund drei Millionen Lichtjahre, während für einzelne Hubble-Beobachtungen etwa 2,73 Millionen Lichtjahre angegeben werden.

Damit gehört M33 zu den nächsten großen Galaxien außerhalb der Milchstraße. Nur die Andromedagalaxie M31 liegt unter den großen Spiralgalaxien noch näher bei uns.

Das Licht, das heute von M33 in unsere Teleskope fällt, begann seine Reise also vor fast drei Millionen Jahren. Wenn wir die Dreiecksgalaxie betrachten, sehen wir sie nicht in ihrem heutigen Zustand, sondern in einer Epoche, in der auf der Erde noch sehr frühe Vertreter unserer menschlichen Entwicklungsgeschichte lebten.

Für astronomische Maßstäbe ist diese Entfernung dennoch ausgesprochen gering. Gerade deshalb können moderne Weltraumteleskope M33 in einer Detailtiefe untersuchen, die bei sehr viel weiter entfernten Galaxien unmöglich wäre.

Warum heißt M33 Dreiecksgalaxie?

Der Name stammt nicht von ihrer Form. M33 sieht keineswegs wie ein Dreieck aus.

Die Bezeichnung Dreiecksgalaxie bezieht sich auf das Sternbild Dreieck, lateinisch Triangulum, in dem sie am Himmel erscheint. Daher ist international auch die Bezeichnung Triangulum Galaxy gebräuchlich.

Die Nummer M33 stammt aus dem Messier-Katalog des französischen Astronomen Charles Messier. Der Katalog enthält zahlreiche helle Nebel, Sternhaufen und Galaxien, die ursprünglich vor allem deshalb erfasst wurden, weil sie bei der Suche nach Kometen störend sein konnten.

M33 wurde im August 1764 von Messier in seinen Katalog aufgenommen. Allerdings war die Galaxie wahrscheinlich schon vorher beobachtet worden. Wie bei vielen anderen Galaxien wusste damals niemand, dass sich hinter dem schwachen nebelartigen Fleck ein eigenständiges Sternsystem weit außerhalb der Milchstraße verbirgt.

Wie groß ist die Dreiecksgalaxie?

M33 ist ungefähr halb so groß wie die Milchstraße und damit deutlich kleiner als die beiden dominierenden Galaxien der Lokalen Gruppe. NASA bezeichnet sie entsprechend als das drittgrößte Mitglied nach Andromeda und der Milchstraße.

Für die sichtbare Sternscheibe werden je nach Messverfahren Größen von ungefähr 50.000 bis 60.000 Lichtjahren angegeben. Wie bei anderen Galaxien existiert allerdings keine messerscharfe Außenkante. Infrarotbeobachtungen des Spitzer-Weltraumteleskops zeigten beispielsweise kaltes Staubmaterial noch weit außerhalb der im sichtbaren Licht besonders auffälligen Scheibe.

Die Galaxie ist also größer und komplexer, als ein gewöhnliches Foto zunächst vermuten lässt.

Zum Vergleich: Für die Milchstraße wird häufig ein sichtbarer Durchmesser von ungefähr 100.000 Lichtjahren oder mehr angegeben. M33 gehört damit nicht zu den riesigen Galaxien des Universums. Innerhalb der Lokalen Gruppe ist sie aber ein bedeutendes Sternsystem.

Wie viele Sterne gibt es in M33?

Die genaue Sternzahl lässt sich nicht bestimmen. Häufig wird von Dutzenden Milliarden Sternen ausgegangen.

Ein Eindruck von dieser gewaltigen Zahl entstand durch eine besonders detaillierte Hubble-Untersuchung. Aus 54 einzelnen Hubble-Beobachtungsfeldern wurde ein großes Mosaik der inneren Dreiecksgalaxie zusammengesetzt. In einem Gebiet von nur rund 14.000 bis 20.000 Lichtjahren Breite konnten dabei ungefähr 25 Millionen einzelne Sterneaufgelöst werden.

Und dieses Gebiet bildet nur einen Teil der gesamten Galaxie ab.

M33 ist deshalb zwar kleiner als die Milchstraße und Andromeda, enthält aber trotzdem eine für menschliche Vorstellungen kaum erfassbare Sternpopulation.

Welche Form hat die Dreiecksgalaxie?

M33 ist eine Spiralgalaxie. Da wir fast frontal auf ihre Scheibe blicken, lässt sich die Struktur ihrer Spiralarme besonders gut beobachten.

Auf gewöhnlichen Aufnahmen wirkt ihre Spiralform allerdings weniger regelmäßig als beispielsweise bei der Whirlpool-Galaxie M51. M33 wurde deshalb lange als sogenannte flockige oder flocculente Spiralgalaxie beschrieben: Statt zwei perfekt geordneter großer Spiralarme erscheinen zahlreiche kleinere, teilweise unterbrochene Strukturen.

Neuere Untersuchungen einzelner Sternpopulationen zeichnen inzwischen ein differenzierteres Bild. Eine detaillierte Auswertung des PHATTER-Projekts zeigte bei den älteren Sternen zwei deutlichere Spiralarme und bestätigte erstmals auch einen zentralen Balken von ungefähr einem Kiloparsec Länge. Die scheinbar unregelmäßige Vielarmstruktur wird besonders stark von den jungen Sternen und dem interstellaren Gas geprägt.

Damit zeigt M33 eindrucksvoll, dass die Form einer Galaxie davon abhängen kann, welche Sternpopulation beziehungsweise welchen Wellenlängenbereich Astronomen betrachten.

Was ist NGC 604?

Eine der auffälligsten Regionen von M33 trägt die Bezeichnung NGC 604.

Es handelt sich um eine riesige Sternentstehungsregion und eine der größten bekannten stellaren Kinderstuben innerhalb der Lokalen Gruppe. NASA bezeichnet NGC 604 als die größte Sternentstehungsregion von M33 und eine der größten ihrer Art in unserer gesamten Galaxiengruppe.

Dort befinden sich zahlreiche junge, heiße und massereiche Sterne. Ihre energiereiche ultraviolette Strahlung regt das umliegende Wasserstoffgas zum Leuchten an. Gleichzeitig verändern starke Sternwinde die Gaswolken, in denen weitere Sterne entstehen können.

Solche Regionen finden sich auch in der Milchstraße. Der Orionnebel ist eines der bekanntesten Beispiele. NGC 604 spielt allerdings in einer ganz anderen Größenordnung und erlaubt Astronomen, die Entstehung großer Sternverbände innerhalb einer fremden Galaxie zu untersuchen.

Entstehen in M33 besonders viele neue Sterne?

Ja. Die Dreiecksgalaxie besitzt eine auffallend aktive Sternentstehung.

Hubble-Beobachtungen zeigen, dass ihre Sternentstehungsrate im Verhältnis zur Galaxie deutlich höher liegt als bei Andromeda. NASA beschreibt eine Rate, die ungefähr zehnmal höher ist als der Durchschnitt, der bei vergleichbaren Hubble-Untersuchungen der Andromedagalaxie gefunden wurde.

Über die Spiralarme verteilt liegen zahlreiche blaue Regionen mit jungen Sternen sowie leuchtende Gasnebel. NGC 604 ist lediglich das spektakulärste Beispiel.

Bemerkenswert ist dabei, dass diese intensive Sternentstehung nicht offensichtlich durch eine gerade stattfindende große Galaxienkollision ausgelöst wird. M33 besitzt eine vergleichsweise geordnete Scheibe. Das unterscheidet sie von vielen anderen Galaxien, bei denen starke Sternentstehung unmittelbar mit gravitativen Begegnungen und Verschmelzungen zusammenhängt.

Gehört M33 zur Lokalen Gruppe?

Ja. Gemeinsam mit der Milchstraße, der Andromedagalaxie und zahlreichen kleineren Galaxien gehört M33 zur Lokalen Gruppe.

Die drei größten Mitglieder sind Andromeda, die Milchstraße und an dritter Stelle die Dreiecksgalaxie. Daneben existieren zahlreiche Zwerggalaxien und Satellitensysteme.

Diese Galaxien befinden sich nicht zufällig in derselben Himmelsregion. Sie sind gravitativ miteinander verbunden und bewegen sich innerhalb eines gemeinsamen kosmischen Systems.

Andromeda und Milchstraße dominieren die Lokale Gruppe aufgrund ihrer großen Masse. M33 liegt deutlich darunter, ist aber immer noch sehr viel größer als die meisten Zwerggalaxien der Gruppe.

Ist die Dreiecksgalaxie ein Satellit von Andromeda?

Diese Frage ist komplizierter, als sie auf den ersten Blick wirkt.

M33 befindet sich vergleichsweise nahe bei der deutlich massereicheren Andromedagalaxie. Deshalb wird sie häufig als deren größter Satellit bezeichnet. Neuere dynamische Untersuchungen beschäftigen sich intensiv damit, wie eng beide Systeme in der Vergangenheit miteinander verbunden waren und welche Bahn M33 um Andromeda genommen hat. Eine 2026 veröffentlichte Untersuchung behandelt M33 ausdrücklich als massereichsten Satelliten im heutigen Andromeda-System und findet Hinweise darauf, dass kleinere Galaxien früher möglicherweise sogar zum eigenen Begleitsystem von M33 gehört haben.

Trotzdem ist die genaue Bewegungsgeschichte weiterhin Forschungsgegenstand. Die großen Entfernungen und sehr kleinen seitlichen Eigenbewegungen solcher Galaxien sind schwierig präzise zu messen.

Deshalb sollte man sich M33 nicht einfach wie einen Mond vorstellen, der auf einer leicht berechenbaren Kreisbahn um einen Planeten zieht. Die Lokale Gruppe ist ein dynamisches System aus ausgedehnten Dunkle-Materie-Halos und mehreren Galaxien, die sich gegenseitig beeinflussen.

Sind M33 und Andromeda schon einmal aneinander vorbeigeflogen?

Dafür gibt es wissenschaftliche Hinweise, doch die genaue Geschichte ist noch nicht endgültig geklärt.

Die äußere Scheibe von M33 ist deutlich verzogen. Solche Strukturen können durch die gravitative Wechselwirkung mit einer anderen großen Galaxie entstehen. In verschiedenen Modellen wurde deshalb untersucht, ob M33 in der Vergangenheit bereits eine enge Begegnung mit Andromeda hatte.

Eine hydrodynamische Simulation auf Grundlage von Bewegungsmessungen kam beispielsweise auf ein mögliches Zusammentreffen mit einem Mindestabstand von ungefähr 50 Kiloparsec vor rund 6,5 Milliarden Jahren. Die Autoren sehen unter anderem die verzogene äußere Scheibe und bestimmte Gasstrukturen als mögliche Überreste einer solchen früheren Wechselwirkung.

Auch neuere Analysen der Sternstruktur von M33 interpretieren Teile ihrer Spiralmuster und die äußere Verformung als Hinweise auf Gezeitenwirkungen.

Wann und wie nah sich M31 und M33 tatsächlich gekommen sind, hängt allerdings vom verwendeten dynamischen Modell ab. Eine frühere Begegnung gilt deshalb nicht in jedem Detail als abschließend rekonstruiert.

Was befindet sich im Zentrum von M33?

Hier unterscheidet sich die Dreiecksgalaxie auffällig von der Milchstraße und Andromeda.

Im Zentrum unserer Milchstraße befindet sich mit Sagittarius A* ein Schwarzes Loch mit rund vier Millionen Sonnenmassen. Das zentrale Schwarze Loch von Andromeda ist noch erheblich massereicher.

Bei M33 wurde dagegen bislang kein vergleichbares supermassereiches Schwarzes Loch nachgewiesen. Messungen der Bewegungen von Sternen im Zentrum setzen sehr enge Grenzen dafür, wie groß ein dort verborgenes Schwarzes Loch überhaupt sein könnte.

Das macht die Dreiecksgalaxie für die Forschung besonders interessant. Supermassereiche Schwarze Löcher scheinen in den Zentren großer Galaxien ausgesprochen häufig zu sein. M33 zeigt jedoch, dass die Entwicklung eines galaktischen Zentrums nicht zwangsläufig denselben Weg nehmen muss.

Die Frage, warum manche Galaxien große zentrale Schwarze Löcher besitzen und andere offenbar nicht, hängt eng mit der Entwicklungsgeschichte von Galaxien zusammen.

Kann man die Dreiecksgalaxie mit bloßem Auge sehen?

Unter außergewöhnlich guten Bedingungen: ja.

M33 besitzt eine integrierte scheinbare Helligkeit von ungefähr 5,7 Magnituden und liegt damit theoretisch innerhalb der Wahrnehmungsgrenze des menschlichen Auges.

In der Praxis ist die Beobachtung jedoch schwierig. Das Licht der Galaxie verteilt sich über eine relativ große Fläche am Himmel. Dadurch besitzt sie eine geringe Flächenhelligkeit und wirkt wesentlich schwächer als ein punktförmiger Stern derselben scheinbaren Gesamthelligkeit.

Man benötigt einen sehr dunklen Himmel ohne störendes Mondlicht und möglichst geringe Lichtverschmutzung. Unter solchen Bedingungen können erfahrene Beobachter M33 als äußerst schwachen diffusen Fleck erkennen.

Mit einem Fernglas ist sie erheblich leichter zu finden. Ein Teleskop zeigt den helleren Zentralbereich und unter guten Bedingungen weitere Strukturen.

Von Deutschland aus lässt sich M33 besonders gut im Herbst beobachten.

Was hat Hubble über die Dreiecksgalaxie herausgefunden?

M33 gehört zu den Galaxien, die das Hubble-Weltraumteleskop besonders detailliert kartiert hat.

Ein großes Hubble-Mosaik besteht aus 54 einzelnen Beobachtungsfeldern. Es zeigt einen Bereich von rund 19.400 Lichtjahren und löst ungefähr 25 Millionen einzelne Sterne auf.

Solche Daten ermöglichen weit mehr als eindrucksvolle Bilder. Astronomen können Alter, Farbe und Verteilung unterschiedlicher Sternpopulationen untersuchen. Dadurch lässt sich rekonstruieren, wann und wo in der Galaxie Sterne entstanden und wie sich ihre Struktur über lange Zeiträume entwickelt hat.

Neuere Analysen dieser aufgelösten Sternpopulationen haben beispielsweise einen bisher in normalen Aufnahmen kaum erkennbaren zentralen Balken bestätigt und gezeigt, dass ältere und jüngere Sterne unterschiedliche Strukturen der Galaxie nachzeichnen.

Wir sehen M33 damit heute nicht mehr nur als diffuse Spirale, sondern können Teile ihrer Geschichte Stern für Stern rekonstruieren.

Wird M33 irgendwann mit Andromeda oder der Milchstraße kollidieren?

Auf sehr langen Zeitskalen wird sich die Lokale Gruppe grundlegend verändern. Wie genau das geschieht, hängt allerdings von den noch nicht perfekt bekannten Bewegungen und Massen ihrer großen Galaxien ab.

Die zukünftige Entwicklung von Andromeda und Milchstraße wird inzwischen weniger eindeutig beurteilt als noch vor einigen Jahren. Dadurch sind auch einfache Aussagen über das langfristige Schicksal von M33 mit Vorsicht zu behandeln.

Sicher ist, dass alle drei Galaxien gravitativ miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Ob M33 bei einer zukünftigen großen Begegnung unmittelbar beteiligt wird, wann dies geschieht und welche Bahn sie dabei nimmt, kann auf Milliarden Jahre hinaus nicht mit absoluter Sicherheit vorhergesagt werden.

Die Dreiecksgalaxie ist also kein isoliertes Sternsystem. Ihre Vergangenheit und ihre Zukunft sind eng mit den anderen großen Mitgliedern der Lokalen Gruppe verknüpft.

Warum ist die Dreiecksgalaxie für Astronomen so interessant?

M33 nimmt eine ungewöhnlich günstige Position ein.

Sie ist groß genug, um eine vollständige Spiralgalaxie mit komplexer Sternentstehung zu sein, aber klein genug, um sich deutlich von Milchstraße und Andromeda zu unterscheiden. Sie liegt nahe genug, damit moderne Teleskope Millionen einzelner Sterne untersuchen können, und ihre Scheibe zeigt fast direkt zu uns.

Dazu kommt eine überraschend aktive Sternentstehung. Regionen wie NGC 604 erlauben es, die Entstehung massereicher Sterne unter Bedingungen zu untersuchen, die sich von denen unserer unmittelbaren galaktischen Umgebung unterscheiden.

M33 ist deshalb mehr als die kleine dritte Galaxie neben den beiden Giganten Milchstraße und Andromeda.

Sie zeigt, dass selbst innerhalb derselben Galaxiengruppe sehr unterschiedliche Entwicklungen möglich sind: Während Andromeda eine riesige Sternpopulation und ein massereiches zentrales Schwarzes Loch besitzt, ist M33 kleiner, bildet vergleichsweise aktiv neue Sterne und scheint ohne ähnlich dominantes Schwarzes Loch im Zentrum auszukommen.

Mit ungefähr drei Millionen Lichtjahren Entfernung liegt sie weit außerhalb jeder Reichweite heutiger Raumfahrt. Für die Astronomie aber ist sie eine unmittelbare Nachbarin.

Und gerade weil wir beinahe frontal auf ihre Scheibe blicken, können wir dort etwas beobachten, das bei der eigenen Milchstraße kaum möglich ist: eine ganze Spiralgalaxie von außen – und gleichzeitig Millionen ihrer Sterne im Detail.

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Quellen
▪︎ NASA Science – Messier 33, The Triangulum Galaxy
▪︎ NASA und ESA, Hubble Space Telescope – Triangulum Galaxy M33 und Hubble-Mosaik
▪︎ NASA Hubble – Hubble Peers Into the Center of a Star-forming Powerhouse
▪︎ NASA Jet Propulsion Laboratory – Spitzer-Beobachtungen der Dreiecksgalaxie
▪︎ Smercina et al. – PHATTER: Structure of M33 in Resolved Stellar Populations
▪︎ Tepper-García, Bland-Hawthorn und Li – The M31/M33 tidal interaction
▪︎ Patel et al. – Encounters Between M33 and Present-Day M31 Satellites, 2026