Der eigentliche Weltraumflug dauert kaum länger als eine Fahrt mit der Straßenbahn. Rund elf Minuten vergehen zwischen dem Start einer New-Shepard-Rakete in der texanischen Wüste und der Landung ihrer Passagierkapsel. Dazwischen liegen jedoch mehr als 100 Kilometer Höhe, mehrfache Schallgeschwindigkeit, einige Minuten Schwerelosigkeit und der Blick auf die gekrümmte Erde vor dem schwarzen Hintergrund des Weltraums.
Blue Origin hat mit New Shepard ein Reiseangebot geschaffen, das Privatpersonen ohne jahrelange Astronautenausbildung über die international gebräuchliche Grenze zum Weltraum bringt. Der Flug führt allerdings nicht in eine Erdumlaufbahn und erst recht nicht zur Internationalen Raumstation. Es handelt sich um eine kurze suborbitale Reise, bei der die Kapsel nach einem steilen Aufstieg wieder zur Erde zurückfällt. Wie aber wird aus einem zahlenden Kunden ein Passagier an Bord einer Rakete – und was geschieht während dieser elf Minuten?
Wer kann mit Blue Origin ins All fliegen?
Die Passagiere von New Shepard sind keine Berufsastronauten im klassischen Sinn. Blue Origin bezeichnet sie zwar als Astronauten, die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA verwendet für nicht staatlich beschäftigte Reisende jedoch den sachlicheren Begriff „Space Flight Participants“, also Raumflugteilnehmer.
Grundsätzlich richtet sich das Angebot an Privatpersonen, die den körperlichen Belastungen des Fluges gewachsen sind und das vorbereitende Training erfolgreich absolvieren. Anders als bei einer staatlichen Raumfahrtmission sind weder ein naturwissenschaftliches Studium noch eine Pilotenausbildung oder jahrelanges Training erforderlich. Unter den bisherigen Passagieren befanden sich Unternehmer, Ärzte, Lehrer, Wissenschaftler, Piloten, Künstler, Journalisten und Abenteurer.
Eine vollkommen freie Buchung wie bei einem Linienflug war New Shepard dennoch nie. Interessenten mussten sich bei Blue Origin registrieren und wurden anschließend durch ein Auswahl- und Buchungsverfahren geführt. Dabei spielten nicht nur die Finanzierung, sondern auch die gesundheitliche Eignung und die Fähigkeit eine Rolle, Sicherheitsanweisungen zu verstehen und in der Kapsel selbstständig zu handeln.
Frühere Teilnahmebedingungen sahen unter anderem vor, dass Passagiere ihren Sicherheitsgurt rasch öffnen und schließen, längere Zeit angeschnallt in der Kapsel bleiben und den beim Start und bei der Rückkehr auftretenden Beschleunigungskräften standhalten können. Solche Anforderungen sind nicht mit der medizinischen Auswahl professioneller Astronauten vergleichbar, gehen aber deutlich über das hinaus, was für eine gewöhnliche Flugreise verlangt wird.
Dass sich der Zugang weiterentwickeln kann, zeigte die Mission NS-37 im Dezember 2025. Mit der deutschen Luft- und Raumfahrtingenieurin Michaela Benthaus überquerte erstmals eine Rollstuhlnutzerin die Kármán-Linie. Blue Origin musste dafür den Zugang zur Kapsel und die Abläufe am Startturm an ihre Bedürfnisse anpassen. Ihr Flug machte deutlich, dass frühere körperliche Kriterien nicht zwangsläufig dauerhafte Grenzen darstellen müssen.
Wie viel kostet ein Flug mit New Shepard?
Einen allgemein gültigen Ticketpreis veröffentlicht Blue Origin nicht. Deshalb lassen sich viele im Internet genannte Summen nicht zuverlässig auf jeden Passagier übertragen. Einige Menschen bezahlten ihren Platz selbst, andere wurden von Organisationen unterstützt oder von Blue Origin eingeladen. Auch Forschungsflüge und geförderte Plätze folgen anderen finanziellen Regeln als eine rein private Buchung.
Für den ersten bemannten Flug im Juli 2021 versteigerte Blue Origin einen Sitzplatz. Das höchste Gebot lag bei 28 Millionen US-Dollar, wobei der Erlös nach Angaben des Unternehmens an Bildungs- und Raumfahrtorganisationen gespendet wurde. Der Gewinner trat den Flug später aus Termingründen nicht an; an seiner Stelle flog der damals 18-jährige Oliver Daemen. Die Auktionssumme war daher kein regulärer Ticketpreis, sondern das Ergebnis einer öffentlichkeitswirksamen Versteigerung.
Reuters berichtete 2025, Blue Origin habe von Interessenten eine rückzahlbare Anzahlung von 150.000 US-Dollar verlangt, um den Bestellvorgang einzuleiten. Den durchschnittlich gezahlten Preis pro Sitzplatz nannte das Unternehmen weiterhin nicht. Frühere Medienberichte gingen von mehreren Hunderttausend Dollar aus, doch diese Beträge wurden von Blue Origin nicht als allgemeine Preisliste bestätigt.
Damit bleibt eine der meistgestellten Fragen zum Weltraumtourismus mit New Shepard ohne eindeutige Antwort: Was der Flug tatsächlich kostet, hängt offenbar vom jeweiligen Platz, der Finanzierung und der Vereinbarung mit Blue Origin ab. Fest steht lediglich, dass das Angebot bislang einer sehr kleinen und überwiegend wohlhabenden Kundengruppe vorbehalten blieb.
Zwei Tage Training für elf Minuten im All
Die Vorbereitung auf den Flug findet am Launch Site One in einer abgelegenen Region im Westen von Texas statt. Die Passagiere wohnen dort gemeinsam im sogenannten Astronaut Village. Das Trainingsprogramm dauert nach Angaben von Blue Origin zwei Tage.
In dieser Zeit lernen die Teilnehmer das Flugprofil, die Kapsel und die Sicherheitssysteme kennen. Sie üben das Ein- und Aussteigen, das Anlegen der Gurte und die Kommunikation mit der Bodenkontrolle. Hinzu kommen Simulationen des gesamten Missionsablaufs sowie Verhaltensregeln für die kurze Phase der Schwerelosigkeit.
Besonders wichtig ist der richtige Umgang mit der knappen Zeit. Nach dem Abschalten des Raketenantriebs und der Trennung der Kapsel können die Passagiere ihre Gurte lösen und sich frei im Innenraum bewegen. Bevor die Kapsel wieder in die dichteren Schichten der Atmosphäre eintritt, müssen sie jedoch rechtzeitig zu ihren Plätzen zurückkehren und sich erneut anschnallen. Signale und Anzeigen in der Kabine geben vor, wann die Sitze verlassen werden dürfen und wann die Schwerelosigkeitsphase endet.
Eine siebte Person gehört organisatorisch zur Besatzung, fliegt aber nicht mit. Dieser von Blue Origin als „CrewMember 7“ bezeichnete Betreuer begleitet die Teilnehmer während des Trainings und bis zum Einstieg in die Kapsel. Da New Shepard vollständig automatisch gesteuert wird, befindet sich kein Pilot an Bord. Während des Fluges müssen die Passagiere das Raumfahrzeug nicht bedienen.
Der Starttag in der texanischen Wüste
Am Flugtag beginnt die Vorbereitung mehrere Stunden vor dem Start. Die Teilnehmer legen ihre blauen Fluganzüge an und werden medizinisch sowie organisatorisch auf den Einsatz vorbereitet. Anschließend fahren sie zum Startplatz, an dem New Shepard bereits senkrecht auf der Plattform steht.
Über den Startturm gelangen die Passagiere zur Kapsel an der Spitze der Rakete. Jeder von ihnen nimmt in einem nach hinten geneigten Sitz Platz. Die Sitze sind kreisförmig angeordnet, sodass alle sechs Reisenden ein eigenes Fenster besitzen. Die großen Scheiben nehmen nach Angaben von Blue Origin etwa ein Drittel der Außenfläche der Kapsel ein.
Nachdem die Gurte geschlossen und die letzten Kontrollen abgeschlossen sind, verlässt das Unterstützungspersonal den Turm. Die Zugangsluke wird verriegelt, der bewegliche Verbindungsarm fährt zurück und die Passagiere warten auf den Beginn des automatisch gesteuerten Countdowns. Abhängig von Wetter, Technik und Luftraumfreigabe kann diese Wartezeit länger dauern als der anschließende Flug.
Mit der Zündung des BE-3PM-Triebwerks hebt New Shepard senkrecht ab. Innerhalb weniger Minuten beschleunigt die Rakete auf mehr als die dreifache Schallgeschwindigkeit. Während dieser Phase werden die Passagiere mit bis zu etwa dem Dreifachen ihres Körpergewichts in die Sitze gedrückt. Bewegungen fallen schwerer, doch die Belastung dauert nur kurze Zeit.
Wann beginnt die Schwerelosigkeit?
Nach ungefähr zweieinhalb Minuten schaltet das Haupttriebwerk ab. Die plötzliche Ruhe in der Kapsel markiert den Übergang vom angetriebenen Aufstieg zum freien Flug. Kurz darauf trennt sich die Passagierkapsel vom Booster. Beide steigen aufgrund ihrer Geschwindigkeit noch weiter, obwohl kein Triebwerk mehr arbeitet.
In dieser Phase können die Passagiere ihre Gurte lösen. Sie schweben nicht deshalb, weil die Erdanziehung in 100 Kilometern Höhe verschwunden wäre. Kapsel und Insassen befinden sich gemeinsam im freien Fall. Da alle mit derselben Beschleunigung fallen, entsteht im Inneren der Eindruck der Schwerelosigkeit.
Für Kunststücke bleibt nur wenig Zeit. Blue Origin spricht von mehreren Minuten, in denen sich die Reisenden frei bewegen und durch die Fenster blicken können. Der Horizont erscheint gekrümmt, über der dünnen blauen Atmosphärenschicht liegt der schwarze Himmel. Die Kapsel überschreitet die Kármán-Linie in 100 Kilometern Höhe, die von vielen internationalen Organisationen als Grenze zum Weltraum anerkannt wird.
Der Aufenthalt ist dennoch nicht mit einer orbitalen Raumfahrtmission vergleichbar. New Shepard umrundet die Erde kein einziges Mal. Für einen Orbit wäre eine wesentlich höhere seitliche Geschwindigkeit erforderlich. Die Kapsel beschreibt lediglich den oberen Teil einer bogenförmigen Flugbahn und beginnt kurz nach Erreichen ihres höchsten Punktes wieder zu sinken.
Die Rückkehr wird körperlich anstrengender
Ein akustisches und optisches Signal fordert die Passagiere auf, zu ihren Sitzen zurückzukehren. Sie müssen sich anschnallen, bevor die Kapsel in die dichteren Schichten der Atmosphäre eintritt. Während der Aufstieg von der Kraft des Triebwerks bestimmt wird, bremst bei der Rückkehr vor allem der Luftwiderstand.
Dabei wirken zeitweise stärkere Kräfte als beim Start. Nach den von Blue Origin veröffentlichten Angaben können die Insassen für einige Sekunden ungefähr das Fünffache ihres normalen Körpergewichts spüren. Die liegende Sitzposition verteilt diese Belastung über den Rücken und erleichtert es dem Körper, sie auszuhalten.
Später öffnen sich zunächst kleinere Stabilisierungsschirme und anschließend drei große Hauptfallschirme. Die Kapsel schwebt nun deutlich langsamer über der texanischen Wüste. Kurz vor dem Aufsetzen wird die verbleibende Landegeschwindigkeit zusätzlich gedämpft. Der Bodenkontakt kann eine Staubwolke aufwirbeln und wirkt in den Aufnahmen gelegentlich härter, als es die langsame Sinkgeschwindigkeit vermuten lässt.
Unabhängig davon landet der Booster bereits zuvor auf einem eigenen Platz. Er kehrt nicht gemeinsam mit der Kapsel zurück, sondern zündet kurz über dem Boden erneut sein Triebwerk und setzt senkrecht auf. Für die Passagiere ist dieser Teil des Fluges nicht unmittelbar relevant; sie befinden sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf ihrem eigenen Rückweg an den Fallschirmen.
Wie sicher ist der Weltraumtourismus mit Blue Origin?
Blue Origin verweist auf ein mehrjähriges Testprogramm und ein Rettungssystem, das die Kapsel bei einer Störung schnell vom Booster trennen kann. Dieses System wurde vor den ersten bemannten Flügen in unterschiedlichen Flugphasen erprobt.
Seine Funktion zeigte sich 2022 bei der unbemannten Mission NS-23. Nach dem Versagen einer Triebwerksdüse wurde die Kapsel automatisch vom Booster weggeschossen und landete sicher an ihren Fallschirmen. Der Booster ging verloren. Die FAA verlangte nach der Untersuchung 21 technische und organisatorische Korrekturmaßnahmen, bevor der reguläre Betrieb wiederaufgenommen werden konnte.
Ein solcher Flug bleibt trotzdem mit Risiken verbunden, die sich nicht vollständig ausschließen lassen. Die FAA genehmigt und überwacht kommerzielle Raketenstarts, zertifiziert New Shepard jedoch nicht wie ein Verkehrsflugzeug als sicher für Passagiere. Nach amerikanischem Recht müssen die Teilnehmer schriftlich darüber informiert werden, dass die US-Regierung das Fahrzeug nicht als sicher für den Personentransport bestätigt hat.
Zum vorgeschriebenen Verfahren gehört deshalb eine informierte Einwilligung. Blue Origin muss die Passagiere über bekannte Gefahren, mögliche unbekannte Risiken und die bisherige Sicherheitsbilanz des Systems unterrichten. Erst nachdem sie diese Informationen erhalten haben, können sie dem Flug schriftlich zustimmen.
Vom Milliardärsflug zu einer vielfältigeren Passagierliste
Der erste bemannte New-Shepard-Flug am 20. Juli 2021 prägte die öffentliche Wahrnehmung des Programms. Mit Jeff Bezos, seinem Bruder Mark, der 82-jährigen Luftfahrtpionierin Wally Funk und dem 18-jährigen Oliver Daemen saß eine ungewöhnlich zusammengesetzte Gruppe in der Kapsel. Funk war damals der älteste, Daemen der jüngste Mensch, der die Kármán-Linie überschritten hatte.
Spätere Missionen brachten weitere bekannte Persönlichkeiten ins All, darunter der Schauspieler William Shatner, der frühere Footballspieler und Fernsehmoderator Michael Strahan sowie die Sängerin Katy Perry. Diese prominenten Flüge verschafften Blue Origin große Aufmerksamkeit, verstärkten aber zugleich die Kritik, Weltraumtourismus sei vor allem ein kostspieliges Erlebnis für Reiche und Berühmte.
Das Bild ist inzwischen etwas breiter. Unter den Passagieren befanden sich auch Lehrer, Ingenieure, Ärzte und Wissenschaftler. Im August 2024 flog der von der NASA unterstützte Pflanzenforscher Rob Ferl mit seinem Experiment an Bord und konnte es während des Fluges selbst bedienen. Im Dezember 2025 überquerten mit Michaela Benthaus und dem deutsch-amerikanischen Raumfahrtingenieur Hans Koenigsmann erstmals zwei in Deutschland geborene Teilnehmer gemeinsam an Bord von New Shepard die Kármán-Linie.
Bis zum 22. Januar 2026 hatte Blue Origin 17 bemannte New-Shepard-Flüge absolviert. Das Unternehmen zählte insgesamt 98 beförderte Personen, hinter denen 92 verschiedene Menschen standen. Einige Teilnehmer flogen also mehr als einmal.
Warum derzeit keine New-Shepard-Flüge stattfinden
Wer heute einen Flug mit New Shepard plant, muss sich auf eine lange Wartezeit einstellen. Blue Origin kündigte am 30. Januar 2026 an, den Betrieb für mindestens zwei Jahre zu unterbrechen. Arbeitskräfte und andere Ressourcen sollen in dieser Zeit verstärkt für die Entwicklung der bemannten Mondlandefähre Blue Moon eingesetzt werden.
Die Entscheidung fiel nur acht Tage nach der Mission NS-38, dem bis dahin letzten bemannten New-Shepard-Flug. Nach Angaben des Unternehmens existiert bereits ein mehrjähriger Kundenrückstand. Wann genau der touristische Betrieb wiederbeginnt, steht dennoch nicht fest. Eine Pause von mindestens zwei Jahren würde eine früheste Rückkehr im Jahr 2028 bedeuten, garantiert diesen Zeitpunkt aber nicht.
Damit befindet sich der Weltraumtourismus von Blue Origin in einer eigentümlichen Lage. Das Unternehmen hat bewiesen, dass es Privatpersonen wiederholt über die Kármán-Linie bringen kann. Gleichzeitig bleibt das Angebot teuer, risikobehaftet und vorerst nicht verfügbar. Der Flug selbst dauert nur elf Minuten – doch der Weg zu einem Platz in der Kapsel kann Jahre dauern und kostet wahrscheinlich mehr, als die meisten Menschen in ihrem gesamten Leben für Reisen ausgeben würden.
Was New Shepard dennoch verändert hat, ist die Vorstellung davon, wer überhaupt ins All gelangen kann. Die Passagiere steuern kein Raumschiff, führen nicht zwangsläufig eine wissenschaftliche Mission durch und verbringen nur wenige Minuten jenseits der Atmosphäre. Aber sie erleben etwas, das während des größten Teils der Raumfahrtgeschichte ausschließlich sorgfältig ausgewählten Berufsastronauten vorbehalten war. Noch ist daraus kein Weltraumtourismus für die breite Bevölkerung geworden. Es ist vielmehr eine seltene, extrem kostspielige Reise an die Grenze dessen, was heute für Privatpersonen erreichbar ist.
Die Blue Origin-Story
- Wie Blue Origin entstand – Die Geschichte von Jeff Bezos’ Raumfahrtunternehmen
- New Shepard – Wie die wiederverwendbare Rakete von Blue Origin funktioniert
- New Glenn – Was die neue Schwerlastrakete von Blue Origin leisten soll
- BE-4 – Das Raketentriebwerk von Blue Origin für New Glenn und Vulcan
- Blue Moon Mark 1 – Der unbemannte Mondlander von Blue Origin
- Blue Moon Mark 2 – Der Mondlander von Blue Origin für das Artemis-Programm
- Blue Ring – Der Weltraumschlepper von Blue Origin für Satelliten und Raumsonden
- Orbital Reef – Die geplante Raumstation von Blue Origin
- Blue Origin und SpaceX im Vergleich – Raketen, Mondlander und Ziele
Quellen
▪︎ Blue Origin – Flugerlebnis und Training für New-Shepard-Passagiere
▪︎ Blue Origin – Missionsübersicht und Passagierverzeichnis von New Shepard
▪︎ Blue Origin – Ankündigung der Unterbrechung des New-Shepard-Programms
▪︎ Federal Aviation Administration – Regeln für kommerzielle bemannte Raumflüge
▪︎ Federal Aviation Administration – Untersuchung der Mission NS-23
▪︎ Reuters – Berichterstattung zu Preisen und Buchungsbedingungen
▪︎ NASA – Erster NASA-geförderter Forscher auf einem kommerziellen Suborbitalflug
▪︎ Fédération Aéronautique Internationale – Kármán-Linie als Grenze zum Weltraum
