New Glenn Was die neue Schwerlastrakete von Blue Origin leisten soll

Mit New Shepard hatte Blue Origin bereits Menschen für wenige Minuten über die Grenze zum Weltraum gebracht. Was dem Unternehmen lange fehlte, war jedoch eine Rakete, die Satelliten, Raumsonden und große Frachten tatsächlich in eine Erdumlaufbahn befördern kann. Diese Aufgabe übernimmt New Glenn – ein fast 100 Meter hohes Trägersystem, dessen wiederverwendbare erste Stufe nach dem Start auf einer Plattform im Atlantik landen soll.

New Glenn ist damit weit mehr als eine größere New Shepard. Die Rakete soll Blue Origin Zugang zum kommerziellen Satellitenmarkt, zu wissenschaftlichen Missionen der NASA, zu militärischen Aufträgen und langfristig zum Mond verschaffen. Nach drei Flügen hat sie bereits den Orbit erreicht, eine Marsmission gestartet und ihren Booster wiederverwendet. Gleichzeitig führten technische Rückschläge zu einem verlorenen Satelliten und schweren Schäden am Startplatz. Was New Glenn leisten kann, ist deshalb inzwischen klarer – wie zuverlässig und regelmäßig die Rakete diese Leistung erbringen wird, muss sie aber noch beweisen.

Was ist New Glenn?

New Glenn ist eine zweistufige Schwerlastrakete von Blue Origin. Sie wurde nach John Glenn benannt, der 1962 als erster US-Amerikaner die Erde umkreiste. Damit folgt das Unternehmen dem gleichen Namensprinzip wie bei New Shepard, dessen Namensgeber Alan Shepard 1961 den ersten amerikanischen Raumflug absolviert hatte.

Die Entwicklung des orbitalen Trägersystems begann bereits im vergangenen Jahrzehnt. Blue Origin stellte die Pläne 2016 öffentlich vor und kündigte den ersten Start ursprünglich für einen wesentlich früheren Zeitpunkt an. Tatsächlich hob New Glenn erst am 16. Januar 2025 zum ersten Mal ab. Die lange Entwicklungszeit erklärt sich unter anderem durch den Neubau der Startanlage, die Fertigung der großen Raketenstufen und die Entwicklung der benötigten Triebwerke.

In ihrer derzeitigen Ausführung ist New Glenn mehr als 98 Meter hoch. Der Durchmesser der Raketenstufen und der Nutzlastverkleidung beträgt sieben Meter. Damit gehört sie zu den größten derzeit eingesetzten Trägerraketen. Anders als New Shepard steigt sie nicht nur auf eine große Höhe und fällt anschließend zur Erde zurück. Ihre Oberstufe beschleunigt Nutzlasten so stark in horizontaler Richtung, dass sie dauerhaft in eine Erdumlaufbahn gelangen oder auf eine weiterführende Bahn zum Mond, Mars oder zu anderen Zielen geschickt werden können.

Wie ist die New-Glenn-Rakete aufgebaut?

Die erste Stufe wird von sieben BE-4-Triebwerken angetrieben. Sie verbrennen flüssigen Sauerstoff und verflüssigtes Erdgas, das überwiegend aus Methan besteht. Jedes Triebwerk erreicht nach den aktuellen Angaben von Blue Origin einen Schub von rund 2.846 Kilonewton. Gemeinsam erzeugen die sieben BE-4 beim Start mehr als 19.900 Kilonewton.

Nach dem Abheben arbeiten die Triebwerke ungefähr während der ersten Minuten des Aufstiegs. Sobald ein großer Teil des Treibstoffs verbraucht ist, trennt sich die erste Stufe von der darüberliegenden Oberstufe. Diese übernimmt den weiteren Flug mit zwei BE-3U-Triebwerken. Sie verwenden flüssigen Wasserstoff und flüssigen Sauerstoff und sind für den Betrieb im Vakuum optimiert.

Jedes BE-3U liefert dort etwa 890 Kilonewton Schub. Die Triebwerke können während eines Fluges erneut gestartet werden. Dadurch lässt sich die Oberstufe zunächst in eine vorläufige Bahn bringen und später noch einmal beschleunigen, um eine bestimmte Umlaufbahn präzise zu erreichen. Diese Wiederzündbarkeit ist besonders für Missionen in hohe Erdorbits oder für Flüge über den unmittelbaren Erdraum hinaus wichtig.

Die gegenwärtige Ausführung wird als New Glenn 7×2 bezeichnet: sieben Triebwerke in der ersten und zwei in der zweiten Stufe. Wiederverwendbar ist dabei nur die erste Stufe. Die Oberstufe wird nach ihrer Mission entsorgt und soll abhängig vom Flugprofil kontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten oder in einer sicheren Bahn verbleiben.

Wie viel Nutzlast kann New Glenn transportieren?

Blue Origin gibt für New Glenn eine maximale Nutzlast von 45 Tonnen in einen niedrigen Erdorbit an. In einen geostationären Transferorbit soll die Rakete mehr als 13 Tonnen befördern können. Ein solcher Transferorbit ist eine lang gestreckte Übergangsbahn, aus der ein Satellit später seine endgültige Position rund 36.000 Kilometer über der Erde erreicht.

Die reine Masse ist allerdings nicht der einzige Vorteil. New Glenn besitzt eine sieben Meter breite Nutzlastverkleidung. Ihr Innenraum bietet nach Angaben des Unternehmens ungefähr doppelt so viel Volumen wie die verbreiteten Verkleidungen der Fünf-Meter-Klasse. Das ist vor allem für große Satelliten und aus vielen Raumfahrzeugen bestehende Konstellationen wichtig.

Eine Nutzlast kann zu leicht für die maximale Tragfähigkeit einer Rakete und trotzdem zu groß für deren Verkleidung sein. Solche Raumfahrzeuge müssen bisher mit klappbaren Antennen, Solarmodulen oder anderen beweglichen Konstruktionen kompakt verpackt werden. Eine breitere Verkleidung ermöglicht größere Bauteile und kann den technischen Aufwand verringern. New Glenn richtet sich deshalb nicht nur an besonders schwere, sondern auch an sperrige Nutzlasten.

Blue Origin nennt als mögliche Kunden kommerzielle Satellitenbetreiber, die NASA und die amerikanischen Streitkräfte. Darüber hinaus soll New Glenn firmeneigene Projekte starten. Dazu gehören die Blue-Ring-Transportplattform, Satelliten für Amazons Kommunikationsnetz Amazon Leo sowie die Mondlander der Blue-Moon-Familie.

Wie landet die erste Stufe auf dem Meer?

Nach der Trennung von der Oberstufe dreht sich der New-Glenn-Booster für den Rückflug. Vier bewegliche Steuerflächen und seitliche, flügelähnliche Strukturen stabilisieren die Stufe während des Abstiegs und ermöglichen begrenzte Kurskorrekturen. Das Ziel liegt nicht an der Küste, sondern rund 1.000 Kilometer vom Startplatz entfernt im Atlantik.

Dort wartet die schwimmende Landeplattform Jacklyn. Kurz vor dem Erreichen der Plattform zündet die erste Stufe einen Teil ihrer BE-4-Triebwerke erneut. Sechs Landebeine fahren aus und sollen den Booster nach dem Abbremsen auf dem Deck abstützen. Da sich die Plattform mit dem Seegang bewegt, ist eine Landung dort schwieriger als auf einer festen Betonfläche.

Blue Origin hat den Booster für mindestens 25 Flüge ausgelegt. Ob diese Zahl im regulären Betrieb tatsächlich erreicht wird, ist bislang nicht nachgewiesen. Die Wiederverwendung umfasst zudem mehr als die reine Landung. Nach der Rückkehr muss der Booster zum Hafen gebracht, überprüft, instand gesetzt und für seinen nächsten Start vorbereitet werden. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist daher, wie schnell und mit welchem Aufwand diese Arbeiten möglich sind.

Die zweite New-Glenn-Mission zeigte im November 2025, dass das Landeverfahren grundsätzlich funktioniert. Bei der dritten Mission im April 2026 setzte Blue Origin denselben Booster erneut ein und landete ihn ein zweites Mal auf Jacklyn. Damit gelang nicht nur die Bergung, sondern erstmals auch der Flug und die erneute Landung einer bereits verwendeten New-Glenn-Erststufe.

Die ersten drei Flüge von New Glenn

Beim Jungfernflug NG-1 am 16. Januar 2025 erreichte New Glenn auf Anhieb die vorgesehene Umlaufbahn. Als Nutzlast befand sich der Blue Ring Pathfinder an der Oberstufe. Mit diesem Demonstrator erprobte Blue Origin Bauteile und Betriebsverfahren für das geplante Blue-Ring-Raumfahrzeug.

Der wichtigste Teil des Erstflugs war erfolgreich, doch die Landung der ersten Stufe misslang. Die Triebwerke konnten für das vorgesehene Bremsmanöver nicht erneut gestartet werden. Der Booster ging beim Rückflug verloren. Die US-Luftfahrtbehörde FAA verlangte eine Untersuchung und sieben Korrekturmaßnahmen, bevor New Glenn wieder starten durfte.

Der zweite Flug am 13. November 2025 brachte die beiden ESCAPADE-Raumsonden der NASA auf ihre vorgesehene Bahn. Sie sollen später zum Mars weiterfliegen und dort untersuchen, wie der Sonnenwind mit der oberen Atmosphäre und dem magnetischen Umfeld des Planeten wechselwirkt. Bei dieser Mission gelang außerdem erstmals die Landung der ersten Stufe auf Jacklyn.

NG-2 war damit der bislang wichtigste Erfolg des Programms. New Glenn beförderte eine wissenschaftliche Nutzlast, setzte sie planmäßig aus und brachte den Booster zurück. Die Rakete hatte damit beide Grundversprechen ihres Konzepts erfüllt: den Transport in den Orbit und die Bergung der großen ersten Stufe.

Der dritte Flug am 19. April 2026 ergab ein widersprüchlicheres Bild. Blue Origin verwendete den bei NG-2 geborgenen Booster erneut. Dieser absolvierte seinen zweiten Start und landete wieder sicher auf der Plattform. Die Oberstufe erreichte jedoch nicht die vorgesehene Leistung. Der Kommunikationssatellit BlueBird 7 von AST SpaceMobile wurde in einer zu niedrigen Umlaufbahn ausgesetzt und konnte seine geplante Aufgabe nicht aufnehmen.

Die Untersuchung der FAA ergab, dass ein Leck in einem kryogenen System eine Hydraulikleitung vereiste. Dadurch kam es während des Betriebs der Oberstufe zu einer Schubanomalie. Blue Origin legte neun Korrekturmaßnahmen fest. Die FAA schloss die Untersuchung im Mai 2026 ab und genehmigte grundsätzlich die Rückkehr zum Flugbetrieb, sofern alle notwendigen Änderungen umgesetzt werden.

Ein weiterer Rückschlag am Startplatz

Nur wenige Wochen nach der dritten Mission ereignete sich am 28. Mai 2026 während eines Triebwerkstests am Launch Complex 36 eine weitere schwere Störung. Der dafür vorgesehene New-Glenn-Booster befand sich auf der Startanlage, als bei der Zündung eine Anomalie auftrat. Menschen kamen nach Angaben von Blue Origin nicht zu Schaden, doch Teile der Anlage wurden erheblich beschädigt.

Die Untersuchung führte zu einem Hauptsauerstoffventil an einem der BE-4-Triebwerke. Blue Origin kündigte kleinere Änderungen an diesem Ventil an, die auch an bereits gefertigten Triebwerken vorgenommen werden sollen. Das Unternehmen verlor bei dem Ereignis unter anderem den Blitzschutzturm, den Transport- und Aufrichtmechanismus sowie hydraulische Bauteile. Treibstofflager, Integrationseinrichtungen und mehrere andere Bereiche blieben dagegen erhalten oder reparierbar.

Als Folge verändert Blue Origin die Vorbereitung der Rakete. Die beiden Stufen sollen künftig zunächst horizontal in einer Integrationshalle verbunden und danach gemeinsam mit einem Kran aufgerichtet werden. Die Nutzlast wird erst an der senkrecht stehenden Rakete montiert. Blue Origin verspricht sich davon nicht nur einen schnelleren Wiederaufbau, sondern später auch eine höhere Startfrequenz.

Das Unternehmen erklärte, New Glenn noch vor Ende 2026 wieder starten zu wollen. Dieser Zeitplan ist jedoch ein Ziel und keine gesicherte Startzusage. Vor dem nächsten Flug müssen die technischen Änderungen abgeschlossen, die Anlage repariert und sämtliche Genehmigungen erteilt werden.

Welche Missionen soll New Glenn künftig übernehmen?

Ein zentraler Auftrag liegt im Aufbau großer Satellitenkonstellationen. Amazon Leo, zuvor unter dem Namen Project Kuiper bekannt, soll weltweite Breitbandverbindungen bereitstellen. Da zahlreiche Satelliten gestartet werden müssen, ist eine Rakete mit großer Nutzlastverkleidung und hoher Transportkapazität dafür besonders geeignet.

Hinzu kommen Missionen für andere kommerzielle Betreiber. AST SpaceMobile plant ein Netz großer Satelliten, die gewöhnliche Mobiltelefone direkt aus dem All erreichen sollen. Trotz des Verlusts von BlueBird 7 gehört das Unternehmen weiterhin zu den Kunden, für deren umfangreiche Satellitenprogramme New Glenn entwickelt wurde.

Für die NASA besitzt die Rakete eine noch weiter reichende Bedeutung. New Glenn soll die unbemannte Frachtversion Blue Moon Mark 1 und später Bestandteile des bemannten Blue-Moon-Landesystems starten. Der Mondlander ist für künftige Artemis-Missionen vorgesehen. Damit hängt ein Teil der amerikanischen Mondplanung davon ab, dass New Glenn regelmäßig schwere Nutzlasten in weit über den niedrigen Erdorbit hinausführende Bahnen bringen kann.

Auch Blue Ring ist auf leistungsfähige Starts angewiesen. Das Raumfahrzeug soll Nutzlasten aufnehmen, transportieren, aussetzen und über längere Zeit im All unterstützen. New Glenn wäre dabei nicht nur eine Rakete für externe Kunden, sondern das Fundament eines von Blue Origin selbst angebotenen Transport- und Dienstleistungssystems.

Darüber hinaus bemüht sich das Unternehmen um Aufträge für die nationale Sicherheit der USA. Der Erstflug zählte bereits als Zertifizierungsmission für das amerikanische National Security Space Launch Program. Für besonders anspruchsvolle militärische Nutzlasten muss New Glenn jedoch weitere Zuverlässigkeitsnachweise erbringen.

New Glenn 9×4 soll noch größer werden

Noch während die gegenwärtige Ausführung ihre ersten Missionen absolviert, entwickelt Blue Origin eine deutlich stärkere Variante. New Glenn 9×4 soll neun BE-4-Triebwerke in der ersten und vier BE-3U-Triebwerke in der Oberstufe verwenden. Der Name beschreibt damit erneut die Zahl der Triebwerke in beiden Stufen.

Die geplante Rakete soll fast 122 Meter hoch werden und eine 8,7 Meter breite Nutzlastverkleidung erhalten. Blue Origin nennt eine Transportleistung von 70 Tonnen in einen niedrigen Erdorbit. Bis zu 14 Tonnen sollen direkt in eine geostationäre Umlaufbahn und 20 Tonnen auf eine Transferbahn zum Mond gebracht werden können.

Mit dieser Ausführung würde New Glenn von einer Schwerlastrakete in die Klasse besonders leistungsfähiger Trägersysteme aufsteigen. Sie wäre vor allem für große Satellitenkonstellationen, Mondmissionen, militärische Nutzlasten und weit in den Weltraum führende Flüge gedacht. Im August 2026 begann Blue Origin mit dem Ausbau eines zweiten Startplatzes am Launch Complex 36, der die größere Variante unterstützen soll.

Die veröffentlichten Leistungswerte sind gegenwärtig jedoch Planangaben. New Glenn 9×4 ist noch nicht geflogen und Blue Origin hat keinen verbindlichen Termin für den ersten Start genannt. Die Weiterentwicklung baut zwar auf der bestehenden Rakete auf, verlangt aber neue Triebwerksanordnungen, eine größere Oberstufe, eine breitere Verkleidung und angepasste Startanlagen.

Was New Glenn noch beweisen muss

New Glenn hat innerhalb von drei Flügen mehrere entscheidende Fähigkeiten gezeigt. Die Rakete erreichte beim ersten Versuch den Orbit, transportierte NASA-Raumsonden, landete ihre erste Stufe und setzte denselben Booster erneut ein. Das sind technische Leistungen, die Blue Origin endgültig aus dem Bereich kurzer suborbitaler Flüge in den Markt orbitaler Schwerlastraketen geführt haben.

Gleichzeitig verlief nur die zweite Mission vollständig nach Plan. Beim Erstflug ging der Booster verloren, beim dritten Flug erreichte die Nutzlast ihre vorgesehene Bahn nicht. Danach beschädigte eine weitere Anomalie während eines Bodentests die einzige aktive New-Glenn-Startanlage. Drei Flüge reichen daher nicht aus, um eine zuverlässige Startfrequenz oder die langfristige Wirtschaftlichkeit des Systems zu beurteilen.

Die entscheidende Frage lautet inzwischen nicht mehr, ob New Glenn grundsätzlich fliegen kann. Das hat die Rakete gezeigt. Entscheidend ist, ob Blue Origin aus einzelnen Erfolgen einen regelmäßigen Betrieb entwickeln kann. Große Nutzlasten, Mondlander und Satellitenkonstellationen benötigen nicht nur eine leistungsfähige Rakete, sondern planbare Termine und eine hohe Zuverlässigkeit.

New Glenn besitzt die Größe, die Triebwerke und die vorgesehene Transportleistung, um für Blue Origin zum wichtigsten Zugang in den Orbit zu werden. Doch eine Schwerlastrakete wird nicht allein durch ihre technischen Daten bedeutend. Erst wenn sie wiederholt startet, ihre Nutzlasten präzise abliefert und ihre Booster mit vertretbarem Aufwand erneut verwendet, erfüllt sie das Versprechen, das Blue Origin mit ihr verbindet.

Die Blue Origin-Story

Quellen
▪︎ Blue Origin – Technische Beschreibung und Leistungsdaten von New Glenn
▪︎ Blue Origin – Missionsberichte NG-1, NG-2 und NG-3
▪︎ Blue Origin – New Glenn 9×4 und Ausbau des Launch Complex 36
▪︎ Blue Origin – Untersuchung der Hotfire-Anomalie vom Mai 2026
▪︎ NASA Launch Services Program – New Glenn und ESCAPADE
▪︎ NASA – Tests der New-Glenn-Oberstufe am Stennis Space Center
▪︎ Federal Aviation Administration – Untersuchungen zu NG-1 und NG-3
▪︎ United States Space Force – Zertifizierung für nationale Sicherheitsmissionen
▪︎ Reuters – Berichterstattung zur Mission NG-3 und zum Verlust von BlueBird 7