Als Jeff Bezos im Jahr 2000 Blue Origin gründete, war der kommerzielle Raumfahrtmarkt noch kaum mit dem heutigen vergleichbar. Private Unternehmen spielten bei großen Raumfahrtmissionen nur eine begrenzte Rolle, wiederverwendbare Raketen waren vor allem ein langfristiges technisches Ziel und bemannte Flüge blieben weitgehend staatlichen Raumfahrtorganisationen vorbehalten. Bezos setzte dennoch auf eine Vorstellung, die weit über einzelne Raketenstarts hinausging: Der Zugang zum Weltraum sollte günstiger und regelmäßiger werden, damit langfristig sehr viel mehr Menschen außerhalb der Erde leben und arbeiten könnten.
Mehr als zwei Jahrzehnte später gehört Blue Origin zu den wichtigsten privaten Raumfahrtunternehmen der USA. Aus frühen Versuchen mit kleinen Senkrechtstartern entstanden das wiederverwendbare suborbitale System New Shepard, leistungsfähige Raketentriebwerke, die Schwerlastrakete New Glenn und ein Programm für bemannte Mondlandungen. Die Entwicklung verlief allerdings deutlich langsamer als bei manchen Konkurrenten. Gerade dieses schrittweise Vorgehen gehört zur Geschichte eines Unternehmens, das lange im Verborgenen arbeitete und erst Jahre nach seiner Gründung öffentlich sichtbar wurde.
Wann und warum wurde Blue Origin gegründet?
Jeff Bezos gründete Blue Origin im September 2000. Der Amazon-Gründer beschäftigte sich bereits lange zuvor mit der Vorstellung, dass Menschen eines Tages dauerhaft außerhalb der Erde leben könnten. Seine Raumfahrtpläne waren deshalb von Beginn an größer angelegt als ein Geschäft mit einzelnen Raketenstarts oder touristischen Kurzflügen.
Der Name Blue Origin verweist auf die Erde selbst – den „blauen Ursprung“ der Menschheit. Das Unternehmen beschreibt seine langfristige Vision heute als den Aufbau einer Infrastruktur, die Millionen Menschen das Leben und Arbeiten im Weltraum ermöglichen soll. Ein wesentlicher Schritt auf diesem Weg ist nach Auffassung von Blue Origin die Wiederverwendbarkeit von Raumfahrzeugen. Raketen sollen nicht nach einem einzigen Einsatz verloren gehen, sondern möglichst häufig erneut gestartet werden können. Dadurch sollen langfristig Kosten sinken und Raumflüge alltäglicher werden.
In den ersten Jahren war von diesen Plänen öffentlich allerdings nur wenig zu sehen. Blue Origin arbeitete ausgesprochen zurückgezogen. Anders als viele heutige Raumfahrtunternehmen begleitete die Firma ihre Entwicklung zunächst nicht mit regelmäßigen öffentlichen Präsentationen oder Livestreams. Selbst größere technische Fortschritte wurden teilweise erst nachträglich bekannt.
Die ersten Flugversuche von Blue Origin
Bevor Blue Origin Menschen oder Satelliten transportieren konnte, musste das Unternehmen grundlegende Technologien beherrschen. Dazu gehörten insbesondere automatische Senkrechtstarts und kontrollierte vertikale Landungen.
Zu den frühen Versuchsfahrzeugen gehörte Charon, ein ungewöhnliches Fluggerät, das noch keine eigentliche Rakete war. Es wurde von Strahltriebwerken angetrieben und diente vor allem dazu, Steuerung, Navigation und automatisierte Landeverfahren zu erproben.
Ein entscheidender nächster Schritt folgte mit dem Testfahrzeug Goddard. Am 13. November 2006 hob es zu einem kurzen Flug ab und landete anschließend wieder senkrecht. Blue Origin betrachtete solche Versuche nicht als spektakuläre Einzelereignisse, sondern als Teil eines langfristigen Lernprozesses. Kleine Entwicklungsschritte sollten aufeinander aufbauen und schließlich zu immer leistungsfähigeren Fahrzeugen führen.
Dieses Prinzip spiegelte sich auch im Firmenmotto „Gradatim Ferociter“ wider, sinngemäß etwa „Schritt für Schritt, entschlossen voran“. Es sollte die Entwicklungsphilosophie von Blue Origin über viele Jahre prägen.
Rückschläge gehörten dazu. Im August 2011 ging beispielsweise ein Entwicklungsfahrzeug während eines Testfluges verloren, nachdem eine Fluginstabilität aufgetreten war. Statt das Programm grundsätzlich infrage zu stellen, wertete Blue Origin den Fehler aus und arbeitete an der nächsten Generation weiter.
New Shepard macht Blue Origin bekannt
Das erste Raumfahrtsystem, mit dem Blue Origin einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, war New Shepard. Benannt ist es nach Alan Shepard, dem ersten US-Amerikaner im Weltraum.
New Shepard besteht im Wesentlichen aus einer wiederverwendbaren Raketenstufe und einer darüber montierten Passagierkapsel. Das System ist nicht dafür ausgelegt, die Erde zu umkreisen. Es steigt nahezu senkrecht auf, erreicht den Weltraum und kehrt anschließend zur Erde zurück. Während die Kapsel an Fallschirmen landet, führt die Raketenstufe eine kontrollierte senkrechte Landung durch.
Der erste Entwicklungsflug des eigentlichen New-Shepard-Systems fand am 29. April 2015 statt. Die Kapsel absolvierte ihren Flug erfolgreich, doch die Raketenstufe konnte wegen eines Problems im Hydrauliksystem nicht geborgen werden.
Nur wenige Monate später gelang Blue Origin ein entscheidender Durchbruch. Am 23. November 2015 erreichte New Shepard eine Höhe von rund 100,5 Kilometern und landete anschließend seine Raketenstufe kontrolliert wieder in Westtexas. Damit demonstrierte Blue Origin eindrucksvoll, dass ein senkrecht gestartetes Raumfahrtsystem nach einem Flug bis an die Grenze des Weltraums wieder senkrecht landen und erneut verwendet werden konnte.
Die technische Idee dahinter war für Blue Origin zentral: Eine Rakete sollte zunehmend wie ein wiederverwendbares Transportmittel behandelt werden und nicht wie ein Wegwerfprodukt.
Wann flog Jeff Bezos mit Blue Origin ins All?
New Shepard war von Anfang an auch für bemannte Flüge vorgesehen. Bis tatsächlich Menschen an Bord gingen, vergingen jedoch weitere Jahre mit unbemannten Tests und der Erprobung des Rettungssystems.
Am 20. Juli 2021 startete schließlich der erste bemannte New-Shepard-Flug. Jeff Bezos befand sich selbst an Bord. Gemeinsam mit seinem Bruder Mark Bezos, der damals 82 Jahre alten Pilotin Wally Funk und dem 18-jährigen Oliver Daemen absolvierte er einen kurzen suborbitalen Raumflug.
Damit hatte Blue Origin den Schritt von einem Entwicklungsprogramm zu einem tatsächlich eingesetzten bemannten Raumfahrtsystem geschafft.
In den folgenden Jahren transportierte New Shepard sowohl zahlende Passagiere als auch Wissenschaftler und andere Teilnehmer über die international häufig verwendete Kármán-Linie in 100 Kilometern Höhe. Zusätzlich wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente mitgeführt.
Bis Januar 2026 absolvierte New Shepard insgesamt 38 Flüge. Nach Angaben des Unternehmens hatten dabei 98 Plätze auf Flügen mit Menschen die Kármán-Linie überschritten; wegen mehrfach geflogener Personen entsprach dies 92 unterschiedlichen Menschen. Zudem wurden mehr als 200 wissenschaftliche und technische Nutzlasten transportiert.
Ende Januar 2026 kündigte Blue Origin jedoch an, New-Shepard-Flüge für mindestens zwei Jahre auszusetzen. Personal und andere Ressourcen sollen stärker auf das bemannte Mondprogramm konzentriert werden. Damit rückte das Projekt, das Blue Origin über Jahre öffentlich geprägt hatte, vorerst in den Hintergrund.
Blue Origin entwickelt eigene Raketentriebwerke
Parallel zu New Shepard baute Blue Origin Kompetenzen auf, die weit über suborbitale Flüge hinausgingen. Eine Schlüsselrolle spielte dabei die Entwicklung eigener Raketentriebwerke.
New Shepard verwendet das mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff arbeitende BE-3PM. Das Triebwerk kann seinen Schub stark reduzieren, was die kontrollierte Landung der Raketenstufe ermöglicht. Das beim historischen Flug im November 2015 eingesetzte Triebwerk wurde anschließend bei weiteren Flügen wiederverwendet.
Noch bedeutender für Blue Origins Entwicklung zum Anbieter orbitaler Raketen wurde das BE-4. Dieses wesentlich stärkere Triebwerk verwendet Flüssigsauerstoff und verflüssigtes Erdgas beziehungsweise überwiegend Methan als Treibstoffe. Blue Origin entwickelte es nicht nur für die eigene Rakete New Glenn. BE-4-Triebwerke werden auch in der Vulcan-Rakete der United Launch Alliance eingesetzt.
Damit wurde Blue Origin vom Entwickler eigener Raumfahrzeuge zugleich zu einem wichtigen Triebwerkslieferanten der amerikanischen Raumfahrtindustrie.
New Glenn soll Blue Origin in den Orbit bringen
Während New Shepard nur suborbitale Flüge durchführt, entstand mit New Glenn eine wesentlich größere Rakete für Missionen in die Erdumlaufbahn und darüber hinaus. Benannt wurde sie nach John Glenn, dem ersten US-Amerikaner, der die Erde umkreiste.
New Glenn ist eine Schwerlastrakete, deren erste Stufe wiederverwendbar ausgelegt ist. Sie wird von sieben BE-4-Triebwerken angetrieben und soll nach dem Start auf einer Plattform im Atlantik landen.
Die Entwicklung zog sich über viele Jahre hin. Für Blue Origin war New Glenn dennoch von grundlegender Bedeutung, weil das Unternehmen erst mit einer eigenen Orbitalrakete unmittelbar in den kommerziellen und staatlichen Satellitenmarkt eintreten konnte.
Am 16. Januar 2025 erfolgte schließlich der erste Start. New Glenn erreichte bereits beim Jungfernflug erfolgreich die vorgesehene Umlaufbahn. Der Versuch, gleichzeitig die erste Stufe auf See zu landen, scheiterte jedoch. Das Hauptziel des Fluges – den Orbit zu erreichen – war damit dennoch erfüllt.
Beim zweiten Start am 13. November 2025 gelang ein weiterer entscheidender Schritt. New Glenn brachte die beiden ESCAPADE-Raumsonden der NASA auf ihre vorgesehene Bahn. Gleichzeitig landete die erste Raketenstufe erfolgreich auf der Plattform Jacklyn im Atlantik.
Im April 2026 folgte der dritte New-Glenn-Flug mit einem Kommunikationssatelliten von AST SpaceMobile. Damit begann sich New Glenn von einem langjährigen Entwicklungsprojekt zu einem tatsächlich eingesetzten orbitalen Trägersystem zu entwickeln.
Ein Rückschlag für New Glenn im Jahr 2026
Wie schwierig der Übergang zu regelmäßigen orbitalen Starts bleibt, zeigte sich am 28. Mai 2026. Bei einem Bodentest einer New-Glenn-Stufe kam es am Launch Complex 36 in Cape Canaveral zu einem schweren Zwischenfall. Teile der Startanlage wurden beschädigt.
Blue Origin teilte Anfang August 2026 mit, dass die Untersuchung den Ausgangspunkt der Anomalie am Hauptsauerstoffventil eines BE-4-Triebwerks lokalisiert habe. Das Unternehmen arbeitet an Änderungen des Bauteils und an der Reparatur beziehungsweise Umgestaltung der Startanlage. Blue Origin hält weiterhin an dem Ziel fest, New Glenn noch 2026 wieder fliegen zu lassen.
Gleichzeitig wird der Startkomplex erweitert. Ein zweiter Startplatz soll künftig auch eine größere New-Glenn-Variante unterstützen. Der Schritt zeigt, dass Blue Origin trotz des Rückschlags nicht nur an der Wiederaufnahme des Betriebs arbeitet, sondern seine Infrastruktur langfristig ausbauen will.
Blue Moon und der Weg zum Mond
Das vielleicht bedeutendste Projekt für die langfristigen Ziele des Unternehmens liegt inzwischen nicht im Weltraumtourismus, sondern auf dem Mond.
Mit Blue Moon entwickelt Blue Origin eine Familie von Mondlandern. Besonders wichtig wurde das Programm im Mai 2023, als die NASA Blue Origin als zweiten Anbieter eines bemannten Landers für ihr Artemis-Programm auswählte. Der Auftrag für die Entwicklung des Systems hatte bei der Vergabe einen Wert von rund 3,4 Milliarden US-Dollar. Vorgesehen sind unter anderem ein unbemannter Demonstrationsflug und eine spätere bemannte Mission.
Damit besitzt die NASA neben SpaceX einen weiteren kommerziellen Partner für die Entwicklung bemannter Mondlandesysteme.
Blue Origins Mondprogramm verbindet mehrere Entwicklungen des Unternehmens miteinander. New Glenn soll schwere Nutzlasten transportieren, eigene Triebwerke liefern die notwendige Antriebstechnik und die Erfahrungen mit wiederverwendbaren Raumfahrzeugen fließen in neue Systeme ein. Zusätzlich arbeitet Blue Origin an Infrastruktur und Raumfahrzeugen für Transporte zwischen unterschiedlichen Umlaufbahnen.
Dass New Shepard ab 2026 vorübergehend pausiert wird, unterstreicht diese Schwerpunktverschiebung. Blue Origin konzentriert Ressourcen zunehmend auf New Glenn und die Mondprogramme.
Warum entwickelte sich Blue Origin langsamer als SpaceX?
Die Geschichte von Blue Origin wird häufig mit SpaceX verglichen. Beide Unternehmen wurden nahezu zur selben Zeit gegründet und werden von Milliardären finanziert, deren langfristige Ziele weit über einzelne Raketenstarts hinausgehen. Dennoch verlief ihre Entwicklung sehr unterschiedlich.
SpaceX begann früh mit orbitalen Raketen und entwickelte eine hohe Startfrequenz. Blue Origin konzentrierte sich dagegen zunächst über Jahre auf Grundlagenarbeit, Triebwerke und suborbitale Systeme. Das Unternehmen setzte bewusst auf schrittweise Entwicklung und blieb lange vergleichsweise zurückhaltend.
Diese Strategie brachte technische Erfolge hervor, führte aber auch dazu, dass New Glenn erst rund ein Vierteljahrhundert nach der Firmengründung erstmals den Orbit erreichte. Erst seit 2025 verfügt Blue Origin damit über ein eigenes einsatzfähiges System für große orbitale Nutzlasten.
Unter CEO Dave Limp, der Ende 2023 die Führung übernahm, hat sich die Entwicklung sichtbar beschleunigt. New Glenn wurde erstmals gestartet, die Wiederverwendung der ersten Stufe demonstriert und die Infrastruktur für weitere Flüge ausgebaut.
Ob Blue Origin langfristig eine ähnlich hohe Startfrequenz wie die etablierten Marktführer erreichen kann, ist dennoch offen. Drei New-Glenn-Missionen bilden noch keine Routine. Der Zwischenfall beim Bodentest im Mai 2026 zeigt zudem, wie schnell sich Zeitpläne bei neuen Trägersystemen verändern können.
Was ist aus Blue Origin geworden?
Aus dem kleinen, geheimnisvollen Raumfahrtunternehmen, das Jeff Bezos im Jahr 2000 gründete, ist inzwischen ein Konzern mit mehreren großen Raumfahrtprogrammen geworden. Die Entwicklung führte von experimentellen Senkrechtstartern über New Shepard und eigene Raketentriebwerke bis zur orbitalen Schwerlastrakete New Glenn und zu Mondlandern für das Artemis-Programm.
Blue Origins Geschichte ist dabei weniger die Geschichte eines schnellen Durchbruchs als die eines sehr langen technischen Aufbaus. Viele Jahre vergingen, bevor aus frühen Versuchsfahrzeugen ein bemanntes Raumfahrtsystem wurde. Noch einmal fast ein Jahrzehnt dauerte es vom ersten New-Shepard-Raumflug bis zum ersten orbitalen Start von New Glenn.
Gerade jetzt beginnt deshalb möglicherweise die entscheidende Phase des Unternehmens. New Shepard hat die Wiederverwendbarkeit im suborbitalen Bereich etabliert. New Glenn muss beweisen, dass sie sich als regelmäßig eingesetzte Orbitalrakete behaupten kann. Und mit Blue Moon übernimmt Blue Origin eine Rolle bei einem der wichtigsten Raumfahrtprojekte der kommenden Jahre: der dauerhaften Rückkehr von Menschen zum Mond.
Damit nähert sich das Unternehmen erstmals jener Größenordnung, die Jeff Bezos zu Beginn im Sinn hatte. Nicht ein einzelner Flug ins All war das eigentliche Ziel, sondern eine Infrastruktur, auf der weitere Raumfahrt aufbauen kann. Ob daraus tatsächlich die von Blue Origin angestrebte „Straße ins All“ entsteht, ist noch offen. Die ersten Abschnitte dieser Straße existieren inzwischen jedoch tatsächlich.
Die Blue Origin-Story
- New Shepard – Wie die wiederverwendbare Rakete von Blue Origin funktioniert
- Weltraumtourismus mit Blue Origin – So läuft ein Flug mit New Shepard ab
- New Glenn – Was die neue Schwerlastrakete von Blue Origin leisten soll
- BE-4 – Das Raketentriebwerk von Blue Origin für New Glenn und Vulcan
- Blue Moon Mark 1 – Der unbemannte Mondlander von Blue Origin
- Blue Moon Mark 2 – Der Mondlander von Blue Origin für das Artemis-Programm
- Blue Ring – Der Weltraumschlepper von Blue Origin für Satelliten und Raumsonden
- Orbital Reef – Die geplante Raumstation von Blue Origin
- Blue Origin und SpaceX im Vergleich – Raketen, Mondlander und Ziele
Quellen
▪︎ Blue Origin – Unternehmensgeschichte, Mission und Programme
▪︎ Blue Origin – Goddard Low-Altitude Mission
▪︎ Blue Origin – First Developmental Test Flight of New Shepard
▪︎ Blue Origin – New Shepard Historic Rocket Landing
▪︎ Blue Origin – New Shepard NS-38 und Programmbilanz
▪︎ Blue Origin – New Glenn NG-1, NG-2 und NG-3
▪︎ Blue Origin – GS1-3 Hotfire Updates und New Glenn Return to Flight
▪︎ NASA – Human Landing System und Blue Moon
▪︎ NASA – Artemis-Programm und Blue-Origin-Mondlander
▪︎ Reuters – Entwicklung von Blue Origin und New Glenn
