Wenn eine Dragon-Kapsel die Internationale Raumstation erreicht, liegt ein großer Teil ihrer Reise bereits hinter ihr. Eine Falcon-9-Rakete hat sie von der Erde weggebracht, nach wenigen Minuten wurde das Raumschiff von der Oberstufe getrennt und anschließend begann ein mehrstündiger oder längerer Anflug auf die ISS. Kleine Triebwerke verändern dabei immer wieder Geschwindigkeit und Flugbahn, bis sich Dragon der Raumstation schließlich langsam nähert und selbstständig andockt.
Hinter diesem inzwischen regelmäßig wiederkehrenden Ablauf steht eines der wichtigsten Raumfahrzeuge von SpaceX. Dragon bringt Lebensmittel, Ersatzteile und wissenschaftliche Experimente zur ISS, transportiert Forschungsergebnisse zurück zur Erde und befördert in der bemannten Version Astronauten zwischen Boden und Raumstation. Aus einem zunächst ausschließlich für Fracht entwickelten Raumschiff entstand damit ein Transportsystem, das für den Betrieb der ISS eine zentrale Rolle übernommen hat. Im Jahr 2026 finden sowohl bemannte Dragon-Flüge als auch regelmäßige Versorgungsmissionen weiterhin statt.
Wie entstand das Dragon-Raumschiff?
Die Geschichte von Dragon ist eng mit einer grundlegenden Veränderung der amerikanischen Raumfahrt verbunden. Anstatt alle Transportfahrzeuge selbst zu entwickeln und zu betreiben, begann die NASA in den 2000er-Jahren, private Unternehmen stärker in Flüge zum niedrigen Erdorbit einzubeziehen. Im Rahmen des Commercial Orbital Transportation Services Program, kurz COTS, sollten Unternehmen eigene Systeme entwickeln, die später Fracht zur Internationalen Raumstation transportieren konnten.
SpaceX entwickelte dafür die Falcon-9-Rakete und Dragon. Anders als die später bemannte Variante war die erste Generation des Raumschiffs zunächst ausschließlich für Fracht vorgesehen. Im Dezember 2010 erreichte eine Dragon-Kapsel erstmals die Erdumlaufbahn und kehrte anschließend wieder zur Erde zurück. Im Mai 2012 folgte ein entscheidender Schritt: Dragon flog zur Internationalen Raumstation und wurde dort mit dem Roboterarm Canadarm2 eingefangen.
Wenige Monate später begann der reguläre Versorgungsbetrieb. Im Oktober 2012 erreichte die erste Dragon-Mission im Rahmen des Commercial Resupply Services Vertrages die ISS. Damit gehörte SpaceX zu den Unternehmen, die die Versorgung der Raumstation nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms mit übernehmen sollten.
Die ursprüngliche Dragon-Kapsel wurde später durch eine neue Generation ersetzt. Aus dieser Entwicklung gingen sowohl Crew Dragon für bemannte Missionen als auch die heutige Cargo Dragon für Frachttransporte hervor.
Wie ist eine Dragon-Kapsel aufgebaut?
Dragon besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen: der wiederverwendbaren Kapsel und einem darunter angeordneten sogenannten Trunk. Die Kapsel enthält bei bemannten Flügen die Besatzung und bei Frachtmissionen einen druckbeaufschlagten Laderaum. Der Trunk bietet zusätzlichen Platz für Güter, die nicht innerhalb einer atmosphärisch kontrollierten Kabine transportiert werden müssen.
Am vorderen Ende der Kapsel befindet sich der Kopplungsbereich. Während des Starts wird er durch eine aufklappbare Nasenkappe geschützt. Nachdem Dragon von der Falcon 9 getrennt wurde, öffnet sich diese Abdeckung und gibt den Andockmechanismus frei.
Rund um die Kapsel befinden sich Draco-Triebwerke. Sie erzeugen keinen mit einer Trägerrakete vergleichbaren Schub, sind aber für die präzisen Bewegungen im Orbit entscheidend. Mit ihnen verändert Dragon seine Flugbahn, korrigiert seine Orientierung und steuert den Anflug auf die Raumstation.
Crew Dragon besitzt zusätzlich acht leistungsstarke SuperDraco-Triebwerke. Sie gehören zum Startabbruchsystem. Sollte während einer kritischen Phase des Starts eine Gefahr auftreten, kann sich die Kapsel mit ihrer Besatzung schnell von der Falcon 9 entfernen.
Der Trunk bleibt während des Aufenthalts im Orbit mit der Kapsel verbunden. Vor der Rückkehr zur Erde wird er abgetrennt und nicht wiederverwendet. Nur die eigentliche Kapsel tritt kontrolliert in die Atmosphäre ein.
Wie fliegt Dragon zur Internationalen Raumstation?
Der Flug beginnt auf einer Falcon-9-Rakete. Nach dem Start übernimmt deren erste Stufe zunächst den größten Teil der Beschleunigung. Nach der Stufentrennung setzt die zweite Stufe den Aufstieg fort, bis Dragon die vorgesehene Ausgangsbahn erreicht.
Anschließend trennt sich das Raumschiff von der Rakete. Nun muss Dragon aus eigener Kraft zur ISS gelangen.
Dabei fliegt die Kapsel nicht einfach auf direktem Weg auf die Raumstation zu. Beide bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit um die Erde. Dragon muss deshalb seine Umlaufbahn schrittweise so verändern, dass sie sich der Bahn der ISS annähert. Mehrere genau berechnete Triebwerkszündungen erhöhen oder verändern die Umlaufbahn und bringen das Raumschiff nach und nach in die richtige Position.
Je näher Dragon der Station kommt, desto vorsichtiger werden die Manöver. Navigation und Computer überwachen Position, Geschwindigkeit und Abstand. Bestimmte Haltepunkte während des Anflugs ermöglichen es, die Situation zu überprüfen oder die Annäherung abzubrechen.
Die heutige Dragon-Generation kann schließlich selbstständig an einen dafür vorgesehenen Anschluss des Harmony-Moduls der ISS andocken. Bei der jüngsten Cargo-Mission CRS-34 dockte eine Dragon-Kapsel am 17. Mai 2026 autonom an der Raumstation an.
Das unterscheidet sie auch von der ursprünglichen Cargo Dragon. Diese näherte sich der ISS zwar ebenfalls weitgehend automatisch, wurde in der letzten Phase jedoch von Astronauten mit dem Roboterarm Canadarm2 eingefangen und anschließend an der Station befestigt.
Was ist der Unterschied zwischen Crew Dragon und Cargo Dragon?
Crew Dragon und Cargo Dragon beruhen auf derselben grundlegenden Raumfahrzeugarchitektur, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben.
Crew Dragon ist für den Transport von Menschen ausgelegt. Bei NASA-Missionen befinden sich normalerweise vier Raumfahrer an Bord, obwohl das Raumfahrzeug grundsätzlich für bis zu sieben Personen ausgelegt ist. Die Kapsel verfügt über Sitze, Lebenserhaltungssysteme, Anzeigen für die Besatzung und das bereits erwähnte Startabbruchsystem. Die Astronauten können wichtige Funktionen überwachen und bei Bedarf eingreifen, doch große Teile des Fluges laufen automatisch ab.
Cargo Dragon verzichtet auf die für bemannte Flüge notwendigen Sitze und Besatzungssysteme. Der dadurch verfügbare Raum wird für wissenschaftliche Experimente, Lebensmittel, Ersatzteile, Kleidung und andere Güter verwendet.
Gerade diese Frachtfunktion geht über den einfachen Transport zur ISS hinaus. Dragon kann auch Material von der Raumstation zurück zur Erde bringen. Dazu gehören wissenschaftliche Proben und technische Geräte, die nach ihrer Rückkehr untersucht oder wiederverwendet werden sollen.
Diese Fähigkeit ist besonders wertvoll, weil nicht jedes Versorgungsschiff zur Erde zurückkehrt. Andere Frachtraumschiffe werden teilweise nach ihrer Mission mit Abfall beladen und verglühen beim Wiedereintritt in die Atmosphäre. Dragon dagegen landet kontrolliert im Meer und kann seine Fracht wieder auf die Erde bringen.
Wie bringt Crew Dragon Astronauten zur ISS?
Der bemannte Dragon-Flug folgt grundsätzlich demselben Prinzip wie eine Frachtmission, verlangt aber zusätzliche Sicherheitssysteme und umfangreiche Kontrollen.
Die Besatzung steigt vor dem Start in die Kapsel ein, während Falcon 9 senkrecht auf der Startrampe steht. Nach dem Abheben bringen die beiden Raketenstufen das Raumschiff in den Orbit. Während dieser Phase überwacht das Startabbruchsystem ständig den Flug. Sollte eine gefährliche Situation entstehen, kann Crew Dragon automatisch reagieren und sich von der Rakete entfernen.
Nach der Trennung von Falcon 9 beginnt der eigenständige Flug zur Raumstation. Crew Dragon ist weitgehend automatisiert. Die Astronauten müssen das Raumschiff während eines normalen Fluges nicht wie ein Flugzeug oder ein früheres Raumfahrzeug fortlaufend von Hand steuern. Über große berührungsempfindliche Bildschirme können sie jedoch den Zustand des Fahrzeugs überwachen und Steuerfunktionen übernehmen. Auch das Andocken an die ISS erfolgt normalerweise automatisch.
Der entscheidende Nachweis für den bemannten Betrieb gelang 2020. Am 30. Mai starteten die NASA-Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley mit der Mission Demo-2 zur ISS. Es war der erste bemannte Orbitalflug von amerikanischem Boden seit dem Ende des Space-Shuttle-Programms 2011 und zugleich der erste bemannte Flug eines kommerziell entwickelten amerikanischen Raumfahrzeugs zur Raumstation.
Nach der erfolgreichen Testmission zertifizierte die NASA Crew Dragon gemeinsam mit Falcon 9 für reguläre Besatzungstransporte.
Seitdem sind Dragon-Flüge Bestandteil des normalen Besatzungswechsels auf der ISS. Im Februar 2026 startete mit Crew-12 bereits die zwölfte reguläre Crew-Rotationsmission von SpaceX im Commercial Crew Program zur Raumstation.
Welche Fracht bringt Dragon zur ISS?
Eine Cargo Dragon kann mehrere Tonnen Material transportieren. Die Zusammensetzung unterscheidet sich bei jeder Mission. Lebensmittel und persönliche Gegenstände für die Besatzung gehören ebenso dazu wie Ersatzteile, Computertechnik und Ausrüstung für Wartungsarbeiten.
Ein besonders großer Teil besteht häufig aus wissenschaftlichen Experimenten.
Die Internationale Raumstation ist ein Forschungslabor, in dem Hunderte Untersuchungen unter Bedingungen nahezu vollständiger Schwerelosigkeit durchgeführt werden. Dafür müssen biologische Proben, Messgeräte und Versuchsanlagen zur Station gebracht und teilweise anschließend wieder zur Erde zurücktransportiert werden.
Bei der im Mai 2026 gestarteten Mission CRS-34 befanden sich beispielsweise rund 6.500 Pfund – knapp drei Tonnen – wissenschaftliche Untersuchungen, Versorgungsgüter und Ausrüstung an Bord. Unter anderem wurden Experimente zur Erforschung von Knochengewebe, Veränderungen roter Blutkörperchen und zur Qualität von Simulationen der Schwerelosigkeit transportiert.
Nach mehreren Wochen oder Monaten kann Dragon Forschungsergebnisse und Proben wieder mitnehmen. Nach der Wasserung werden sie geborgen und an die beteiligten Forschungseinrichtungen weitergeleitet.
Damit verbindet das Raumschiff die ISS nicht nur logistisch, sondern auch wissenschaftlich mit den Laboren auf der Erde.
Wie kehrt Dragon zur Erde zurück?
Vor der Rückkehr wird Dragon zunächst von der ISS abgekoppelt. Das Raumschiff entfernt sich langsam von der Station und führt anschließend weitere Manöver aus, bis eine sichere Distanz erreicht ist.
Für den eigentlichen Rückflug muss die Kapsel ihre Geschwindigkeit so verändern, dass ihre Umlaufbahn in die Erdatmosphäre führt. Kurz vor diesem sogenannten Deorbit-Manöver wird der nicht wiederverwendbare Trunk abgetrennt.
Die Dragon-Kapsel richtet ihren Hitzeschild in Flugrichtung aus. Beim Eintritt in die Atmosphäre wird ein großer Teil ihrer Bewegungsenergie in Wärme umgewandelt. Die Temperaturen am Hitzeschild erreichen dabei Werte, denen das Innere der Kapsel nicht ausgesetzt werden darf.
Nachdem Dragon einen großen Teil seiner Geschwindigkeit verloren hat, werden zunächst kleinere Bremsfallschirme und anschließend vier große Hauptfallschirme geöffnet. Die Kapsel sinkt weiter ab und landet schließlich im Meer.
Bergungsmannschaften erreichen Dragon mit Spezialschiffen, heben die Kapsel aus dem Wasser und übernehmen Besatzung oder Fracht. Bei bemannten Missionen werden die Astronauten kurz nach der Bergung aus der Kapsel gebracht.
Auch die Rückkehr ist damit weitgehend automatisiert. Von der Trennung von der ISS bis zur Wasserung folgt Dragon einem vorher berechneten Ablauf, während die Systeme des Raumfahrzeugs und die Kontrollzentren den Flug überwachen.
Ist Dragon wiederverwendbar?
Ein wesentlicher Unterschied zu vielen früheren Raumkapseln ist die Wiederverwendbarkeit. Crew-Dragon- und Cargo-Dragon-Kapseln können nach ihrer Rückkehr aufgearbeitet und erneut eingesetzt werden.
Das bedeutet nicht, dass sie unmittelbar nach einer Wasserung wieder startbereit wären. Salzwasser, atmosphärischer Wiedereintritt, Fallschirmsysteme, Hitzeschild und zahlreiche technische Komponenten müssen überprüft werden. Bestimmte Teile werden ausgetauscht oder überarbeitet.
Der Trunk wird dagegen nicht geborgen. Auch die zweite Stufe der Falcon 9, die Dragon zunächst in den Orbit bringt, ist nicht wiederverwendbar. Das Gesamtsystem besteht damit aus einer Kombination wiederverwendbarer und einmal genutzter Komponenten.
Bei vielen Missionen treffen sogar zwei bereits geflogene Hauptelemente aufeinander: Eine wiederverwendete Falcon-9-Erststufe kann eine bereits zuvor eingesetzte Dragon-Kapsel ins All bringen.
Welche Bedeutung hat Dragon für die ISS?
Dragon hat sich von einem experimentellen Frachtraumschiff zu einem regulären Bestandteil der Infrastruktur im niedrigen Erdorbit entwickelt.
Für die NASA löste das Programm zwei wesentliche Probleme. Nach dem Ende des Space Shuttle mussten zunächst neue Möglichkeiten geschaffen werden, große Mengen Fracht von den USA zur Raumstation zu bringen. Später benötigte die Behörde auch wieder ein eigenes System für bemannte Starts von amerikanischem Boden.
Dragon übernahm beide Aufgaben.
Im Frachtverkehr gehört SpaceX inzwischen seit 2012 zu den kommerziellen Versorgungspartnern der NASA. Die im Mai 2026 gestartete CRS-34 war bereits die 34. kommerzielle SpaceX-Versorgungsmission zur Raumstation.
Seit 2020 übernimmt Crew Dragon zusätzlich reguläre Besatzungstransporte. Das Raumschiff bringt dabei nicht ausschließlich NASA-Astronauten zur ISS. Auch Raumfahrer anderer Partnerorganisationen wie ESA, JAXA, CSA und Roskosmos fliegen im Rahmen der internationalen Besatzungsplanung mit Dragon.
Damit wurde aus der ursprünglichen Idee eines privaten Versorgungsschiffs ein System, das heute Menschen, Forschung und Versorgungsgüter zwischen Erde und Raumstation bewegt.
Dragon verbindet Erde und Raumstation
Eine Dragon-Mission endet nicht mit dem Erreichen des Weltraums. Der eigentliche Zweck des Raumschiffs liegt in der Verbindung zweier Orte, die nur wenige Hundert Kilometer voneinander entfernt sind und dennoch nur mit erheblichem technischen Aufwand erreicht werden können.
Falcon 9 liefert die notwendige Energie für den Aufstieg. Danach übernimmt Dragon selbst. Das Raumschiff nähert sich der ISS, dockt an, bleibt dort teilweise über Monate und bringt anschließend Menschen oder wissenschaftliche Ergebnisse zurück zur Erde.
Dabei entstanden Crew Dragon und Cargo Dragon nicht unabhängig voneinander. Beide sind das Ergebnis einer Entwicklung, die mit einem unbemannten Frachtraumschiff begann und schließlich zu einem bemannten Transportsystem führte.
Im Jahr 2026 gehört Dragon längst zum gewohnten Bild an der Internationalen Raumstation. Neben Sojus-, Progress- und anderen Versorgungsfahrzeugen ist dort regelmäßig eine der weißen SpaceX-Kapseln angedockt. Doch hinter dieser Routine steckt eine grundlegende Veränderung der Raumfahrt: Ein privat entwickeltes Raumschiff übernimmt heute sowohl den regelmäßigen Gütertransport als auch einen wesentlichen Teil des bemannten Verkehrs zwischen der Erde und ihrem Außenposten im Orbit.
Die SpaceX Story
- Wie SpaceX entstand – Die Geschichte von Elon Musks Raumfahrtunternehmen
- Falcon 1 – Wie SpaceX mit seiner ersten Rakete den Durchbruch schaffte
- Falcon 9 – Wie die wiederverwendbare Rakete von SpaceX funktioniert
- Falcon Heavy – Was die Schwerlastrakete von SpaceX leisten kann
- Starlink – Wie das Satellitennetz von SpaceX funktioniert
- Starship und Super Heavy – Wie die größte Rakete von SpaceX funktioniert
- Raptor – Das Raketentriebwerk hinter dem Starship von SpaceX
- Starship als Mondlander – Wie SpaceX Astronauten auf den Mond bringen soll
- SpaceX und der Mars – Wie Elon Musk eine Stadt auf dem Roten Planeten bauen will
Quellen
▪︎ NASA – Commercial Crew Program
▪︎ NASA – Commercial Crew Spacecraft: Dragon
▪︎ NASA – Commercial Resupply Services Overview
▪︎ NASA – SpaceX CRS-34 Mission und Missionsübersicht
▪︎ NASA – SpaceX Dragon Docks to Station, Mai 2026
▪︎ NASA – SpaceX Crew-12, Februar 2026
▪︎ NASA – Erste kommerzielle Dragon-Versorgungsmission zur ISS, 2012
