Fliegende Untertassen Woher der Begriff kommt und wie der UFO-Mythos begann

Kaum ein Bild ist so eng mit der Vorstellung von UFOs verbunden wie die fliegende Untertasse. In Filmen schweben silberne Scheiben über Städten, auf alten Buchcovern kreisen sie über einsamen Landschaften, und noch heute wird der Begriff verwendet, obwohl moderne Berichte über unbekannte Flugobjekte längst von Dreiecken, Kugeln, Lichtpunkten oder zylindrischen Formen erzählen. Die fliegende Untertasse wurde zu einem Symbol für etwas, das niemand eindeutig erklären konnte – und möglicherweise sogar für Besucher aus einer anderen Welt.

Dabei begann diese Vorstellung nicht mit dem Fund eines scheibenförmigen Raumschiffs. Sie entstand im Sommer 1947 aus einer Beobachtung eines amerikanischen Piloten, einer missverständlich wiedergegebenen Beschreibung und einer Pressegeschichte, die sich innerhalb weniger Tage über die Vereinigten Staaten verbreitete. Der Ausdruck „flying saucer“ war geboren. Was anschließend geschah, wurde zum Ausgangspunkt der modernen UFO-Geschichte.

Kenneth Arnold und die Beobachtung am Mount Rainier

Am 24. Juni 1947 war der amerikanische Geschäftsmann und Privatpilot Kenneth Arnold mit seinem Flugzeug im Bundesstaat Washington unterwegs. Arnold war ein erfahrener Pilot und nutzte den Flug zugleich, um nach einem vermissten Militärflugzeug Ausschau zu halten, für dessen Auffinden eine Belohnung ausgesetzt worden war.

Während des Fluges befand er sich in der Nähe des Mount Rainier, als ihm nach eigener Darstellung plötzlich helle Lichtreflexe auffielen. Arnold glaubte zunächst, sie könnten von einem anderen Flugzeug stammen. Dann erkannte er eine Gruppe von insgesamt neun Objekten, die sich offenbar in Formation durch die Bergregion bewegten.

Die Erscheinungen waren für ihn ungewöhnlich. Sie schienen Sonnenlicht stark zu reflektieren und bewegten sich nach seiner Einschätzung mit einer Geschwindigkeit, die weit über der damals üblicher Flugzeuge lag. Arnold versuchte, ihre Geschwindigkeit anhand der Entfernung zwischen bekannten Bergpunkten und der benötigten Zeit abzuschätzen. Seine Berechnung ergab einen Wert von weit über 1.000 Meilen pro Stunde. Eine genaue Geschwindigkeitsbestimmung war unter diesen Bedingungen allerdings nicht möglich, weil Entfernung und tatsächliche Größe der beobachteten Objekte unbekannt waren.

Arnold war dennoch überzeugt, etwas Außergewöhnliches gesehen zu haben. Zunächst vermutete er keine Außerirdischen. In den ersten Tagen nach seiner Beobachtung lag die Vorstellung näher, dass es sich möglicherweise um neuartige oder geheime Fluggeräte handeln könnte.

Dass diese Überlegung im Jahr 1947 plausibel erschien, hatte einen einfachen Grund. Der Zweite Weltkrieg war erst zwei Jahre vorbei, die Luftfahrttechnik entwickelte sich mit enormer Geschwindigkeit, und militärische Geheimprogramme waren keine abstrakte Vorstellung. Düsenflugzeuge erreichten Geschwindigkeiten, die wenige Jahre zuvor kaum denkbar gewesen waren. Gleichzeitig begann sich der politische Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion zu verschärfen.

Ein unbekanntes Fluggerät am Himmel musste deshalb zunächst nicht aus dem Weltall kommen. Es konnte ebenso gut als mögliche neue Militärtechnologie verstanden werden.

Wie aus einer Bewegung eine Untertasse wurde

Entscheidend für die weitere Geschichte war nicht nur das, was Arnold gesehen haben wollte, sondern die Art, wie seine Beschreibung in die Öffentlichkeit gelangte.

In späteren Darstellungen erklärte Arnold, er habe die Bewegung der Objekte mit einer Untertasse verglichen, die man über eine Wasseroberfläche springen lässt. Gemeint war demnach vor allem die Art ihrer Bewegung. Die Objekte hätten sich unruhig beziehungsweise hüpfend durch die Luft bewegt.

In der Berichterstattung wurde daraus jedoch sehr schnell ein Begriff für ihre vermeintliche Form.

Zeitungen berichteten von „flying saucers“ – fliegenden Untertassen. Andere verwendeten Ausdrücke wie „flying discs“, also fliegende Scheiben. Innerhalb kürzester Zeit war damit eine Bezeichnung entstanden, die weit prägnanter war als jede technische Beschreibung.

Ob die Entstehung des Ausdrucks ausschließlich auf einem einzelnen journalistischen Missverständnis beruhte, lässt sich heute nicht ganz so eindeutig darstellen, wie es in manchen populären Erzählungen erscheint. Bereits frühe Zeitungsberichte verwendeten unterschiedliche Beschreibungen für Arnolds Objekte, darunter scheibenartige oder tellerähnliche Formen. Arnold selbst zeichnete beziehungsweise beschrieb zumindest eines der Objekte später in einer Form, die keineswegs einer klassischen runden Untertasse entsprach.

Für die Wirkung in der Öffentlichkeit spielte diese Differenzierung jedoch kaum noch eine Rolle.

„Fliegende Untertasse“ war ein perfekter Begriff. Jeder konnte sich darunter sofort etwas vorstellen.

Die Meldung verbreitet sich über die Vereinigten Staaten

Arnolds Geschichte erschien zunächst in regionalen Zeitungen und wurde anschließend von Nachrichtenagenturen aufgegriffen. Innerhalb weniger Tage berichteten Medien im ganzen Land darüber.

Nun geschah etwas, das für die weitere UFO-Geschichte entscheidend wurde: Immer mehr Menschen meldeten ebenfalls ungewöhnliche Objekte am Himmel.

Im Sommer 1947 erschienen in amerikanischen Zeitungen zahlreiche Berichte über vermeintliche fliegende Scheiben und Untertassen. Manche Zeugen beschrieben helle Punkte. Andere berichteten von runden oder ovalen Objekten. Wieder andere beobachteten Erscheinungen, deren Beschreibungen kaum Ähnlichkeit mit Arnolds ursprünglicher Sichtung hatten.

Der neue Begriff verband diese sehr unterschiedlichen Beobachtungen miteinander.

Aus einzelnen unbekannten Erscheinungen entstand dadurch ein gemeinsames Phänomen.

Ob tatsächlich mehr ungewöhnliche Objekte am Himmel zu sehen waren oder ob die enorme Aufmerksamkeit dazu führte, dass gewöhnliche Erscheinungen nun häufiger gemeldet wurden, lässt sich nicht für sämtliche Fälle beantworten. Wahrscheinlich wirkten mehrere Faktoren zusammen. Himmelsbeobachtungen, die wenige Wochen zuvor kaum Beachtung gefunden hätten, konnten nun als mögliche „fliegende Untertassen“ interpretiert werden.

Auch Fehlidentifikationen spielten eine Rolle. Flugzeuge, Ballons, astronomische Objekte, atmosphärische Erscheinungen und andere bekannte Ursachen können aus bestimmten Entfernungen oder unter ungünstigen Beobachtungsbedingungen ungewöhnlich wirken.

Gleichzeitig bedeutete das nicht automatisch, dass jede Meldung sofort erklärt werden konnte. Einige Berichte blieben aufgrund unvollständiger Daten oder widersprüchlicher Angaben offen.

Genau diese Mischung aus erklärbaren Fällen und ungelösten Beobachtungen sollte die UFO-Debatte über Jahrzehnte begleiten.

Roswell machte die fliegende Untertasse endgültig berühmt

Nur wenige Wochen nach Arnolds Sichtung folgte ein Ereignis, das später zum bekanntesten UFO-Fall der Welt werden sollte.

Anfang Juli 1947 wurden auf einer Ranch nahe Roswell im US-Bundesstaat New Mexico ungewöhnliche Trümmer entdeckt. Das Roswell Army Air Field veröffentlichte am 8. Juli eine Pressemitteilung, in der von der Bergung einer „flying disc“ die Rede war.

Die Formulierung sorgte sofort für Aufmerksamkeit.

Noch am selben Tag änderte sich die offizielle Darstellung. Das Militär erklärte, bei den gefundenen Überresten habe es sich um einen Wetterballon gehandelt. Jahrzehnte später legte die US Air Force dar, dass die Trümmer wahrscheinlich zu Project Mogul gehörten, einem geheimen amerikanischen Programm, bei dem Ballons zur Überwachung möglicher sowjetischer Atomtests eingesetzt wurden.

Die später verbreiteten Geschichten über geborgene außerirdische Raumschiffe oder tote Außerirdische gehörten 1947 noch nicht zum Kern der Roswell-Berichterstattung. Diese Erzählungen entwickelten sich wesentlich später und machten den Fall vor allem seit dem Ende der 1970er Jahre zu einem zentralen Bestandteil der UFO-Kultur.

Für die Geschichte der fliegenden Untertassen war Roswell trotzdem bedeutsam. Der Begriff war nun nicht mehr nur mit Beobachtungen am Himmel verbunden. Plötzlich gab es sogar eine Meldung darüber, dass das Militär eine „fliegende Scheibe“ gefunden habe.

Auch wenn diese Darstellung schnell zurückgenommen wurde, blieb sie im kulturellen Gedächtnis erhalten.

Warum gerade 1947 der richtige Zeitpunkt war

Dass die Geschichte der fliegenden Untertassen ausgerechnet 1947 eine solche Wirkung entfalten konnte, hatte auch mit der damaligen Zeit zu tun.

Die technische Entwicklung hatte das Verhältnis der Menschen zum Himmel verändert. Während des Zweiten Weltkriegs waren Raketen, Radartechnik und Düsenflugzeuge erheblich weiterentwickelt worden. Im Oktober 1947 durchbrach Chuck Yeager mit der Bell X-1 erstmals nachweislich im Horizontalflug die Schallmauer. Fluggeschwindigkeiten, die noch wenige Jahre zuvor fast fantastisch erschienen waren, wurden Realität.

Gleichzeitig begann das Atomzeitalter. Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki hatten gezeigt, dass Technologien existierten, deren Wirkung für große Teile der Bevölkerung zuvor kaum vorstellbar gewesen war. Viele Menschen wussten außerdem, dass Regierungen an geheimen militärischen Projekten arbeiteten.

Die Frage, was technisch möglich war, hatte plötzlich keine einfache Antwort mehr.

Dazu kam der beginnende Kalte Krieg. Ein unbekanntes Flugobjekt konnte als geheimes amerikanisches Projekt, als sowjetische Technologie oder als etwas völlig Unbekanntes interpretiert werden.

Erst allmählich rückte eine weitere Erklärung stärker in den Mittelpunkt: die Vorstellung außerirdischer Besucher.

Aus unbekannten Fluggeräten wurden Raumschiffe

Die Idee von Leben auf anderen Welten war 1947 keineswegs neu. Science-Fiction-Romane, Hörspiele und Magazine hatten Reisen zu anderen Planeten bereits seit Jahrzehnten populär gemacht. Auch Marsbewohner und außerirdische Zivilisationen gehörten längst zur populären Kultur.

Die neue Welle der fliegenden Untertassen verband diese Vorstellungen jedoch erstmals dauerhaft mit angeblichen Beobachtungen in der realen Welt.

Nun ging es nicht mehr ausschließlich um erfundene Raumschiffe in Geschichten. Menschen berichteten, solche Objekte tatsächlich am Himmel gesehen zu haben.

In den folgenden Jahren veränderte sich deshalb auch die Bedeutung des Ausdrucks. Eine „fliegende Untertasse“ bezeichnete zunehmend nicht bloß ein unbekanntes Objekt mit einer bestimmten Form, sondern wurde fast automatisch mit einem außerirdischen Raumschiff verbunden.

Hollywood verstärkte dieses Bild. Besonders in den 1950er Jahren erschienen zahlreiche Science-Fiction-Filme über außerirdische Besucher, Invasionen und fremde Fluggeräte. Die runde oder scheibenförmige Maschine eignete sich hervorragend als visuelles Symbol. Sie sah anders aus als ein Flugzeug, war sofort als fremdartig erkennbar und ließ sich auf Filmplakaten ebenso wirkungsvoll darstellen wie auf Magazincovern.

Die Untertasse wurde damit zu einer kulturellen Ikone.

Auch das Militär begann sich für die Meldungen zu interessieren

Die amerikanischen Streitkräfte konnten die zahlreichen Berichte nicht vollständig ignorieren. Dabei musste nicht angenommen werden, dass außerirdische Besucher dahintersteckten. In der frühen Phase des Kalten Krieges war bereits die Möglichkeit relevant, dass unbekannte Fluggeräte eine neue Technologie eines anderen Staates darstellen könnten.

Ende der 1940er Jahre begann die US Air Force deshalb, UFO-Meldungen systematischer zu untersuchen.

Ende 1947 wurde Project Sign eingerichtet. Ihm folgte Project Grudge, später entstand Project Blue Book. Über mehrere Jahrzehnte sammelte und bewertete die Air Force Tausende Berichte über unbekannte Flugobjekte.

Project Blue Book wurde Ende 1969 beendet. Insgesamt waren in den verschiedenen Untersuchungen 12.618 Sichtungen erfasst worden. Nach Angaben der US Air Force blieben davon 701 als nicht identifiziert klassifiziert.

„Nicht identifiziert“ bedeutete allerdings nicht „außerirdisch“. Es besagte lediglich, dass mit den vorhandenen Informationen keine ausreichend sichere Erklärung gefunden worden war.

Gerade diese Unterscheidung ging in der öffentlichen Diskussion häufig verloren.

Die Untertasse prägte sogar spätere Sichtungen

Die Geschichte zeigt noch einen weiteren interessanten Effekt. Sobald Menschen ein bestimmtes Bild davon besitzen, wie ein unbekanntes Objekt aussehen könnte, kann dieses Bild die Beschreibung späterer Beobachtungen beeinflussen.

Nach 1947 wusste praktisch jeder Amerikaner, was mit einer fliegenden Untertasse gemeint war.

Die Form erschien in Zeitungen, Magazinen, Filmen, Comics und Werbung. Damit entstand ein visuelles Muster, an dem neue Beobachtungen gemessen werden konnten.

Das bedeutet nicht, dass Menschen ihre Sichtungen bewusst erfanden. Wahrnehmung funktioniert jedoch nicht wie eine Kamera. Entfernung, Lichtverhältnisse, Bewegungen und Erwartungen beeinflussen, wie ein Objekt interpretiert und später erinnert wird. Ein weit entferntes Licht oder eine undeutliche Silhouette kann deshalb eine eindeutigere Form erhalten, wenn bereits eine passende Vorstellung vorhanden ist.

Die klassische fliegende Untertasse wurde so möglicherweise nicht nur durch Sichtungen geprägt. Sie konnte ihrerseits beeinflussen, wie spätere Sichtungen beschrieben wurden.

Was Kenneth Arnold tatsächlich sah, ist bis heute nicht geklärt

Mehr als sieben Jahrzehnte später existiert keine allgemein anerkannte eindeutige Erklärung für Arnolds Beobachtung vom 24. Juni 1947.

Verschiedene Möglichkeiten wurden diskutiert. Dazu gehören Fehlinterpretationen von Flugzeugen, atmosphärische Effekte, Reflexionen, Vögel oder andere natürliche beziehungsweise technische Ursachen. Für keine dieser Erklärungen gibt es genügend Informationen, um den historischen Fall heute zweifelsfrei zu lösen.

Das liegt vor allem an den Bedingungen der Beobachtung. Es existieren keine Fotografien der neun Objekte, keine Radaraufzeichnungen, keine instrumentellen Messungen und keine physischen Überreste. Zur Verfügung stehen im Wesentlichen Arnolds Aussagen und spätere Dokumentationen seines Berichts.

Damit lässt sich zwar untersuchen, was Arnold beschrieben hat. Was sich tatsächlich vor seinem Flugzeug befand, kann daraus nicht mit Sicherheit rekonstruiert werden.

Für die Bedeutung des Ereignisses ist das beinahe zweitrangig.

Denn unabhängig davon, was Kenneth Arnold gesehen hatte, löste seine Meldung etwas aus, das weit über diesen einzelnen Flug hinausging.

Der Beginn der modernen UFO-Geschichte

Unbekannte Erscheinungen am Himmel wurden schon Jahrhunderte vor 1947 beschrieben. Auch Berichte über geheimnisvolle Luftschiffe gab es bereits im 19. Jahrhundert. Kenneth Arnold war deshalb keineswegs der erste Mensch, der etwas Ungewöhnliches am Himmel zu sehen glaubte.

Trotzdem markiert der Sommer 1947 einen Wendepunkt.

Erstmals entstand innerhalb einer modernen Mediengesellschaft eine landesweite Welle von Berichten über scheinbar neuartige Flugobjekte. Zeitungen verbreiteten die Meldungen innerhalb weniger Tage. Das Militär begann sich mit dem Phänomen zu beschäftigen. Wenig später verband die populäre Kultur die rätselhaften Objekte immer stärker mit außerirdischen Besuchern.

Im Mittelpunkt stand ein Ausdruck, der möglicherweise aus einer missverstandenen Beschreibung hervorgegangen war: die fliegende Untertasse.

Heute wird der Begriff wesentlich seltener verwendet. Aus „flying saucers“ wurden zunächst UFOs, später setzte sich in offiziellen amerikanischen Untersuchungen zunehmend die Bezeichnung UAP für „Unidentified Anomalous Phenomena“ durch. Auch die beschriebenen Formen haben sich verändert. Moderne Berichte handeln häufig von kugelförmigen Objekten, Dreiecken, länglichen Körpern oder nicht näher bestimmbaren Lichtpunkten.

Doch das Bild der silbernen Scheibe ist geblieben.

Es erinnert an jenen Sommer des Jahres 1947, in dem aus einer rätselhaften Beobachtung über den Bergen des US-Bundesstaates Washington innerhalb weniger Tage ein weltweites kulturelles Phänomen entstand. Kenneth Arnold hatte möglicherweise keine Untertasse gesehen. Aber nach seinem Flug begann die Welt, überall nach ihnen Ausschau zu halten.

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Quellen
▪︎ Smithsonian National Air and Space Museum – 1947: Year of the Flying Saucer
▪︎ National Archives and Records Administration – Kenneth-Arnold-Bericht vom 24. Juni 1947 und Unterlagen zu Project Blue Book
▪︎ U.S. Air Force – Unidentified Flying Objects and Air Force Project Blue Book
▪︎ Library of Congress – historische Bestände und Dokumentationen zur UFO-Berichterstattung von 1947
▪︎ U.S. Air Force – The Roswell Report: Case Closed