Lange bevor Menschen von UFOs, fliegenden Untertassen oder UAP sprachen, berichteten sie bereits von ungewöhnlichen Erscheinungen am Himmel. Leuchtende Objekte, rätselhafte Fluggeräte und Bewegungen, die sich nicht ohne Weiteres erklären ließen, tauchten immer wieder in Zeitungen und Augenzeugenberichten auf.
Die moderne Geschichte der UFO-Sichtungen begann deshalb nicht erst 1947 mit Roswell. Ihre Vorgeschichte reicht mindestens bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Seitdem veränderte sich allerdings etwas Entscheidendes: Aus vereinzelten Geschichten wurden große Sichtungswellen, aus Zeitungsberichten wurden militärische Untersuchungen und aus den „fliegenden Untertassen“ der 1950er-Jahre schließlich jene UAP, mit denen sich amerikanische Behörden heute beschäftigen. Dabei erzählt jedes Jahrzehnt seine eigene UFO-Geschichte.
1890er – Die Zeit der geheimnisvollen Luftschiffe
In den Jahren 1896 und 1897 berichteten amerikanische Zeitungen immer wieder über rätselhafte Fluggeräte am Himmel. Besonders in Kalifornien und später in anderen Teilen der Vereinigten Staaten beschrieben Menschen helle Lichter und teilweise große, längliche Konstruktionen, die an Luftschiffe erinnert haben sollen. Diese Berichte gingen als sogenannte „Mystery Airships“ in die Geschichte ein.
Das Außergewöhnliche daran war der Zeitpunkt. Motorisierte Flugzeuge existierten noch nicht. Das erste erfolgreiche Motorflugzeug der Brüder Wright sollte erst 1903 abheben. Luftschiffe und Ballons waren dagegen bereits bekannt, sodass Beobachter unbekannte Erscheinungen mit jener Technik beschrieben, die sie sich damals vorstellen konnten.
Manche Zeitungen veröffentlichten spektakuläre Geschichten über geheimnisvolle Erfinder, unbekannte Flugmaschinen oder sogar Besatzungen der angeblichen Luftschiffe. Wie viel davon auf tatsächlichen Beobachtungen beruhte, lässt sich heute kaum noch feststellen. Zeitungsenten, Übertreibungen, Ballons, astronomische Erscheinungen und erfundene Geschichten dürften eine erhebliche Rolle gespielt haben.
Trotzdem besitzen die Mystery Airships eine besondere Bedeutung. Jahrzehnte bevor der Begriff UFO entstand, existierte bereits ein Muster, das später immer wieder auftauchen sollte: Menschen sahen etwas Ungewöhnliches am Himmel und versuchten es mit den technischen Vorstellungen ihrer eigenen Zeit zu erklären.
1940er – Die Foo Fighters des Zweiten Weltkriegs
Während des Zweiten Weltkriegs entstand eine neue Form rätselhafter Himmelsbeobachtungen. Piloten berichteten von leuchtenden Kugeln oder Lichtobjekten, die Flugzeuge begleiteten und teilweise ungewöhnliche Bewegungen ausgeführt haben sollen. Unter alliierten Fliegern setzte sich dafür die Bezeichnung „Foo Fighters“ durch.
Die Erscheinungen wurden nicht sofort mit außerirdischen Besuchern verbunden. Im Krieg lag eine andere Vermutung wesentlich näher: Die Piloten befürchteten, es könne sich um eine unbekannte Waffe oder Beobachtungstechnik des Gegners handeln.
Auch deutsche und japanische Piloten sollen ungewöhnliche Lichterscheinungen beobachtet haben. Eine eindeutige Erklärung für sämtliche damaligen Meldungen existiert nicht. Atmosphärische und elektrische Erscheinungen, Fehlwahrnehmungen, gewöhnliche Flugzeuge oder andere bekannte Ursachen können zumindest einen Teil der Berichte erklären.
Die Foo Fighters bilden dennoch eine wichtige Brücke zwischen älteren Geschichten über rätselhafte Flugobjekte und dem modernen UFO-Phänomen. Noch fehlte lediglich ein Begriff, unter dem all diese Beobachtungen zusammengefasst werden konnten.
1947 – Die Geburt der fliegenden Untertassen
Dieser Wendepunkt kam am 24. Juni 1947. Der amerikanische Privatpilot Kenneth Arnold flog in der Nähe des Mount Rainier im Bundesstaat Washington, als er nach eigener Aussage neun ungewöhnliche Objekte beobachtete. Sie bewegten sich in einer Formation und erschienen ihm außergewöhnlich schnell.
Arnolds Beobachtung wurde von amerikanischen Zeitungen aufgegriffen. Aus seiner Beschreibung der Bewegung entwickelte sich in der Berichterstattung der Ausdruck „flying saucer“ – fliegende Untertasse.
Damit war ein Begriff geboren, der die kommenden Jahrzehnte prägen sollte. Nach Arnolds Bericht gingen zahlreiche weitere Sichtungsmeldungen ein. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich in den Vereinigten Staaten eine regelrechte Welle von Berichten über unbekannte Objekte am Himmel. Das National Air and Space Museum bezeichnet 1947 entsprechend als das Jahr, in dem die moderne Ära der fliegenden Untertassen begann.
Nur wenige Wochen später folgte jener Fall, der später alle anderen überstrahlen sollte: Roswell. Am 8. Juli 1947 meldete das Roswell Army Air Field zunächst die Bergung einer „fliegenden Scheibe“. Noch am selben Tag wurde diese Darstellung korrigiert. Das gefundene Material stamme von einem Ballon.
Der Roswell-Zwischenfall entwickelte sich erst Jahrzehnte später zur Geschichte eines angeblich abgestürzten außerirdischen Raumschiffs. Doch gemeinsam mit Kenneth Arnold machte er das Jahr 1947 zu einem entscheidenden Moment der UFO-Geschichte.
1950er – UFOs werden zum Massenphänomen
In den 1950er-Jahren waren fliegende Untertassen endgültig Teil der öffentlichen Wahrnehmung geworden. Sichtungen wurden aus vielen Teilen der Vereinigten Staaten und zunehmend auch aus anderen Ländern gemeldet. Gleichzeitig wuchs das Interesse des Militärs. Dabei ging es zunächst keineswegs ausschließlich um die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Mitten im Kalten Krieg musste geklärt werden, ob sich hinter unbekannten Flugobjekten neue sowjetische Flugzeuge, Spionagetechnik oder andere Bedrohungen verbergen könnten.
Die US Air Force hatte bereits Ende 1947 Project Sign eingerichtet. Darauf folgten Project Grudge und schließlich 1952 Project Blue Book. Die Programme sollten UFO-Meldungen sammeln und untersuchen.
Ebenfalls 1952 ereignete sich eine der spektakulärsten Sichtungswellen dieser Zeit. Über Washington, D.C. erschienen wiederholt ungewöhnliche Radarziele. Fluglotsen meldeten auffällige Signale, Piloten sahen Lichter und die Air Force ließ Abfangjäger aufsteigen.
Der Fall zeigte bereits eines der Probleme, das die UFO-Forschung bis heute begleitet. Ein Teil der Beobachtungen ließ sich plausibel mit atmosphärischen Bedingungen und bekannten Objekten erklären. Andere Einzelheiten konnten aufgrund der vorhandenen Daten nicht zweifelsfrei rekonstruiert werden. Ungeklärt bedeutete auch damals nicht automatisch außerirdisch.
1960er – Das UFO-Phänomen wird international
In den 1960er-Jahren verlagerte sich die UFO-Geschichte zunehmend über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinaus. Berühmte Fälle ereigneten sich in Nordamerika, Europa und Australien. 1961 berichteten Betty und Barney Hill von einem ungewöhnlichen Erlebnis in New Hampshire, aus dem später einer der bekanntesten angeblichen Entführungsfälle der UFO-Geschichte entstand.
1964 meldete der Polizist Lonnie Zamora im amerikanischen Socorro ein ungewöhnliches Objekt am Boden. 1965 sorgte Kecksburg in Pennsylvania für Spekulationen über ein abgestürztes Fluggerät. Und am 6. April 1966 berichteten zahlreiche Schüler und Lehrer der Westall High School bei Melbourne über ungewöhnliche Objekte am Himmel. Der Westall-Fall gehört bis heute zu den bekanntesten UFO-Sichtungen Australiens.
Gleichzeitig näherte sich die offizielle UFO-Untersuchung der US Air Force ihrem Ende. Am 17. Dezember 1969 wurde die Einstellung von Project Blue Book bekannt gegeben. Insgesamt waren zwischen 1947 und 1969 nach Angaben der Air Force 12.618 Sichtungen erfasst worden. 701 davon blieben als „unidentified“ klassifiziert. Die Air Force erklärte zugleich, keine Hinweise darauf gefunden zu haben, dass die untersuchten Fälle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellten oder außerirdische Fahrzeuge nachwiesen.
Damit endete die staatliche Untersuchung jedoch nicht die UFO-Geschichte.
1970er – Rätselhafte Sichtungen rund um die Welt
In den 1970er-Jahren entstanden mehrere Fälle, die bis heute regelmäßig in der UFO-Literatur auftauchen. 1973 berichteten zwei Männer bei Pascagoula im US-Bundesstaat Mississippi von einer angeblichen Begegnung mit ungewöhnlichen Wesen. Im selben Jahr meldete die Besatzung eines amerikanischen Militärhubschraubers bei Mansfield in Ohio eine ungewöhnliche Lichterscheinung.
Besonders bekannt wurde der Zwischenfall von Teheran im September 1976. Bewohner der iranischen Hauptstadt meldeten ein auffällig helles Objekt am Himmel. Schließlich wurden Kampfflugzeuge gestartet, um die Erscheinung zu untersuchen. Später entstanden Berichte über technische Störungen und ungewöhnliche Beobachtungen während des Einsatzes.
Der Fall ist deshalb bemerkenswert, weil nicht nur Zivilisten beteiligt waren, sondern auch Militärpiloten und Luftverteidigungsstellen. Trotzdem erlauben die erhaltenen Informationen keine eindeutige Schlussfolgerung über die Natur des beobachteten Objekts.
UFO-Sichtungen waren inzwischen längst kein ausschließlich amerikanisches Phänomen mehr.
1980er – Militärbasen und dreieckige Objekte
Zwischen Weihnachten und Neujahr 1980 begann im Rendlesham Forest in England ein Fall, der später häufig als „britisches Roswell“ bezeichnet wurde. Amerikanische Militärangehörige meldeten ungewöhnliche Lichter in einem Waldstück zwischen den Luftwaffenstützpunkten RAF Bentwaters und RAF Woodbridge. Einige Zeugen berichteten später von einem metallisch wirkenden Objekt und Spuren am Boden.
Der Fall entwickelte sich über die Jahre zu einer umfangreichen Geschichte aus Augenzeugenberichten, militärischen Dokumenten und späteren Erinnerungen. 1986 folgte die Sichtung der Besatzung von Japan-Air-Lines-Flug 1628 über Alaska.
Am Ende des Jahrzehnts begann schließlich eine der größten europäischen Sichtungswellen. Ab November 1989 meldeten Menschen in Belgien große, teilweise dreieckig beschriebene Erscheinungen mit auffälligen Lichtern. Auch Polizeibeamte gehörten zu den Zeugen.
Die belgische Luftwaffe untersuchte einige der Meldungen und ließ 1990 sogar F-16-Kampfflugzeuge aufsteigen. Trotz zahlreicher Berichte ließ sich kein unbekanntes Fluggerät zweifelsfrei nachweisen. Der Fall blieb dennoch eines der bekanntesten Beispiele für eine großflächige UFO-Sichtungswelle in Europa.
1990er – Massensichtungen und die ersten weltweiten Medienereignisse
Mit den 1990er-Jahren veränderte sich die Verbreitung von UFO-Geschichten. Fernsehen, Videokameras und später das Internet sorgten dafür, dass Sichtungen wesentlich schneller ein großes Publikum erreichten.
1994 berichteten Schüler der Ariel School in Simbabwe von einem außergewöhnlichen Erlebnis auf dem Schulgelände. Zahlreiche Kinder beschrieben ungewöhnliche Objekte und kleine Gestalten. Bis heute gehört der Fall zu den bekanntesten UFO-Geschichten Afrikas.
Drei Jahre später folgten die Phoenix Lights. Am Abend des 13. März 1997 meldeten zahlreiche Menschen in Arizona eine Formation von Lichtern, die sich über einen großen Teil des Bundesstaates bewegte. Später waren weitere Lichter südwestlich von Phoenix zu sehen.
Für einen Teil der Beobachtungen existieren konventionelle Erklärungen, unter anderem militärische Leuchtkörper. Ob damit sämtliche Meldungen dieser Nacht erklärt werden können, wird bis heute diskutiert. Die Phoenix Lights wurden zu einem der ersten großen UFO-Fälle, der bereits im modernen Zeitalter elektronischer Medien weltweit bekannt wurde.
2000er – UFOs erreichen das digitale Zeitalter
Mit Digitalkameras, Internetforen und Mobiltelefonen änderte sich erneut die Art, wie ungewöhnliche Himmelserscheinungen dokumentiert wurden. Nun existierten zu immer mehr Sichtungen Bilder oder Videos.
Das bedeutete allerdings nicht automatisch bessere Beweise. Unscharfe Aufnahmen, fehlende Entfernungsangaben und digitale Artefakte machten die Identifizierung weiterhin schwierig.
Eine besondere Bedeutung erhielt ein Vorfall aus dem Jahr 2004. Piloten der amerikanischen Flugzeugträgergruppe um die USS Nimitz beobachteten vor der Küste Kaliforniens ungewöhnliche Erscheinungen. Einer der bekanntesten Berichte betrifft ein weißes, längliches Objekt, das später wegen seiner Form als „Tic Tac“ bezeichnet wurde.
Der Fall unterschied sich von vielen älteren UFO-Berichten dadurch, dass militärische Sensoren und ausgebildete Piloten beteiligt waren. Noch war die Geschichte jedoch außerhalb entsprechender Kreise vergleichsweise wenig bekannt. Das sollte sich im folgenden Jahrzehnt ändern.
2010er – Aus UFO wird UAP
In den 2010er-Jahren begann sich auch die Sprache zu verändern. Statt UFO verwendeten amerikanische Behörden zunehmend den Begriff UAP. Zunächst stand er meist für „Unidentified Aerial Phenomena“, später wurde daraus „Unidentified Anomalous Phenomena“.
Damit sollte das Thema stärker von der jahrzehntelangen kulturellen Vorstellung der fliegenden Untertasse getrennt und neutraler beschrieben werden.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten militärische Aufnahmen, die unter Bezeichnungen wie „Gimbal“, „GoFast“ und „FLIR1“ bekannt wurden. Sie zeigten Infrarotaufnahmen von Objekten oder Erscheinungen, deren genaue Identifizierung zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung teilweise ungeklärt war.
Damit kehrte auch die amerikanische Regierung sichtbar zum Thema zurück. Das bedeutete allerdings nicht, dass die Behörden außerirdische Fluggeräte bestätigt hätten. Die entscheidende Frage war wieder dieselbe wie schon Jahrzehnte zuvor: Was wurde tatsächlich beobachtet, welche Daten existieren und welche konventionellen Erklärungen kommen infrage?
2020er – Die neue UAP-Ära
Heute ist das Thema so offiziell wie seit den Zeiten von Project Blue Book nicht mehr. Das US-Verteidigungsministerium betreibt mit dem All-domain Anomaly Resolution Office, kurz AARO, erneut eine zentrale Stelle zur Untersuchung von UAP-Meldungen. Militärische Beobachtungen werden gesammelt, Videos veröffentlicht und einzelne Fälle untersucht.
Auch historische Vorgänge werden erneut ausgewertet. AARO nimmt für seine historische Untersuchung Informationen zu staatlichen UAP-Programmen und Aktivitäten zurück bis zum Jahr 1945 entgegen.
Gleichzeitig beschäftigt sich der amerikanische Kongress öffentlich mit dem Thema. Aussagen ehemaliger Regierungsangehöriger, militärische Sichtungen und Forderungen nach der Veröffentlichung weiterer Akten sorgen dafür, dass UAP wieder regelmäßig in den Nachrichten erscheinen.
Damit scheint sich die UFO-Geschichte nach mehr als einem Jahrhundert beinahe im Kreis zu bewegen. Schon bei den Mystery Airships der 1890er-Jahre versuchten Menschen, ungewöhnliche Beobachtungen mit der jeweils modernsten ihnen bekannten Technik zu erklären. Während des Zweiten Weltkriegs wurden daraus möglicherweise feindliche Geheimwaffen. 1947 entstanden die fliegenden Untertassen. Im Kalten Krieg untersuchte das Militär UFOs als mögliches Sicherheitsproblem. Heute sprechen Behörden von UAP und analysieren Radar-, Infrarot- und andere Sensordaten.
Die Technik hat sich grundlegend verändert. Die entscheidende Frage ist geblieben.
Was lässt sich aus mehr als 130 Jahren UFO-Geschichte ableiten?
Es gibt nicht die eine Geschichte hinter allen UFO-Sichtungen. Viele Fälle wurden später als Flugzeuge, Ballons, astronomische Erscheinungen, Satelliten, Raketen, atmosphärische Effekte oder andere bekannte Phänomene identifiziert. Manche Berichte beruhten auf Fehleinschätzungen oder bewussten Fälschungen.
Andere blieben ungeklärt, weil wichtige Informationen fehlten. Und genau hier liegt ein Unterschied, der sich durch die gesamte UFO-Geschichte zieht: Ein nicht identifiziertes Objekt ist nicht automatisch ein unbekanntes Fluggerät – und ein ungeklärter Fall ist noch kein Beweis für außerirdischen Ursprung.
Trotzdem ist das UFO-Phänomen historisch real. Menschen haben seit mehr als einem Jahrhundert ungewöhnliche Dinge am Himmel gemeldet. Militärs, Geheimdienste, Wissenschaftler und Behörden haben einen Teil dieser Beobachtungen untersucht. Akten wurden angelegt, Radarstationen alarmiert, Kampfflugzeuge gestartet und Untersuchungskommissionen eingerichtet.
Was sich dabei verändert hat, sind die Namen. Aus den geheimnisvollen Luftschiffen der 1890er-Jahre wurden Foo Fighters. Aus ihnen wurden fliegende Untertassen, später UFOs und schließlich UAP.
Das Rätsel hinter einer einzelnen Sichtung kann verschwinden, sobald eine Erklärung gefunden wird. Die Geschichte der ungewöhnlichen Dinge am Himmel ist dagegen bis heute nicht zu Ende.
Mehr zum Thema UFO-Geschichte
- Kenneth Arnold 1947 – Die UFO-Sichtung, mit der die Ära der fliegenden Untertassen begann
- Project Blue Book – Wie die US Air Force UFO-Sichtungen untersuchte
- Fliegende Untertassen – Woher der Begriff kommt und wie der UFO-Mythos begann
- UFO-Sichtungen in den 1950er-Jahren – Als fliegende Untertassen zum Massenphänomen wurden
- Erste UFO-Sichtungen in Deutschland – Wie die fliegenden Untertassen nach Deutschland kamen
Quellen
▪︎ National Archives and Records Administration – Project Blue Book und historische Unterlagen zu UFO-Sichtungen 1947–1969
▪︎ National Archives and Records Administration – Geschichte von Project Sign, Project Grudge und Project Blue Book
▪︎ Smithsonian National Air and Space Museum – Kenneth Arnold und die Entstehung der „Flying Saucer“-Ära 1947
▪︎ Central Intelligence Agency – historische Unterlagen zu Foo Fighters und zur Untersuchung früher UFO-Meldungen
▪︎ All-domain Anomaly Resolution Office – UAP Records, historische Untersuchungen und aktuelle UAP-Fälle
▪︎ 7.West – Roswell – Was geschah wirklich?
▪︎ 7.West – Washington 1952 – Was geschah bei den UFO-Sichtungen über der US-Hauptstadt?
▪︎ 7.West – Westall 1966 – Was geschah bei der UFO-Sichtung über einer Schule?
▪︎ 7.West – Teheran 1976 – Was geschah beim berühmten UFO-Zwischenfall?
▪︎ 7.West – Belgische UFO-Welle – Was geschah 1989 und 1990 wirklich?
