Ryan Graves Was berichtet der ehemalige Navy-Pilot über UFOs

Als Ryan Graves 2014 mit seiner Staffel an der amerikanischen Ostküste trainierte, begann etwas, das zunächst nach einem technischen Problem aussah. Die F/A-18F Super Hornets der US Navy waren mit verbesserten Radarsystemen ausgestattet worden, und plötzlich tauchten dort Kontakte auf, die sich nicht ohne Weiteres zuordnen ließen. Die Piloten vermuteten zunächst Fehlanzeigen. Doch nach Graves’ Darstellung wurden einige dieser Objekte nicht nur vom Radar, sondern auch von Infrarotsensoren erfasst. Manche seiner Kollegen berichteten zudem von direkten Sichtungen.

Aus einzelnen ungewöhnlichen Anzeigen wurde nach seinen Aussagen ein wiederkehrendes Phänomen. Graves schilderte später, dass UAP – also unidentifizierte anomale Phänomene – zeitweise so häufig beobachtet worden seien, dass sie innerhalb der Staffel zu einem regelmäßigen Thema wurden. Besonders bekannt wurde der Bericht über ein Objekt, das wie ein dunkler Würfel innerhalb einer durchsichtigen Kugel ausgesehen haben soll. Zwei Navy-Jets seien diesem Objekt während eines Trainingsfluges so nahe gekommen, dass die Besatzungen ausweichen mussten.

Graves gehört deshalb zu einer Gruppe ehemaliger Militärangehöriger, die die UFO-Debatte in den USA grundlegend verändert haben. Anders als David Fravor, dessen Name vor allem mit einem einzelnen spektakulären Vorfall verbunden ist, berichtet Graves von einer ganzen Serie wiederkehrender Beobachtungen. Seine zentrale Botschaft lautet dabei nicht, dass die US Navy außerirdische Raumschiffe gesehen habe. Für ihn steht vor allem eine andere Frage im Mittelpunkt: Warum fliegen unbekannte Objekte in militärisch genutztem Luftraum, ohne dass die Piloten zuverlässig wissen, was sie sind?

Wer ist Ryan Graves?

Ryan Graves ist ein ehemaliger Pilot der US Navy. Er flog die F/A-18F Super Hornet und war mehr als zehn Jahre im militärischen Dienst. Nach eigenen Angaben nahm er unter anderem an Einsätzen im Rahmen der Operation Enduring Freedom und der Operation Inherent Resolve teil. Später wurde er Fluglehrer.

2014 gehörte Graves zur Strike Fighter Squadron VFA-11, die in der Nähe von Virginia Beach stationiert war. Dort trainierten die Piloten regelmäßig über dem Atlantik in einem militärischen Übungsgebiet. In dieser Zeit wurden die Radarsysteme ihrer Flugzeuge modernisiert. Nach Graves’ Darstellung begann kurz danach eine Serie ungewöhnlicher Erfassungen.

Zunächst hätten die Piloten die Anzeigen für technische Fehler gehalten. Das war durchaus naheliegend: Neue oder empfindlichere Sensorsysteme können Objekte erkennen, die zuvor nicht sichtbar waren, und ebenso können Software- oder Messfehler ungewöhnliche Spuren erzeugen. Graves erklärte jedoch später vor dem US-Kongress, dass sich einige Kontakte zusätzlich durch Infrarotsensoren bestätigen ließen. Damit sei für die Besatzungen klar geworden, dass zumindest ein Teil der Beobachtungen nicht einfach auf fehlerhafte Radarsoftware zurückzuführen war.

Im Juli 2023 sagte Graves gemeinsam mit dem ehemaligen Navy-Kommandeur David Fravor und dem früheren Geheimdienstmitarbeiter David Grusch vor einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Seine Aussage konzentrierte sich vor allem auf Flugsicherheit, fehlende Meldewege und die Schwierigkeiten, UAP-Fälle innerhalb militärischer und ziviler Luftfahrt offen anzusprechen.

Was beobachteten Ryan Graves und andere Navy-Piloten?

Graves berichtet nicht von einer einzigen Begegnung, sondern von wiederkehrenden Kontakten während der Trainingsflüge seiner Staffel. Nach seiner Darstellung erschienen unbekannte Objekte regelmäßig auf den Sensoren der Flugzeuge. Einige seien über längere Zeiträume in denselben Trainingsgebieten beobachtet worden.

Die Eigenschaften, die Graves diesen Objekten zuschrieb, waren ungewöhnlich. In seiner schriftlichen Aussage für den Kongress erklärte er, dass einige UAP offenbar Geschwindigkeiten bis ungefähr Mach 1 erreichten, ihre Position auch bei starken Winden halten konnten und über lange Zeiträume beobachtet wurden. Sichtbare Tragflächen, Steuerflächen oder ein offensichtlicher Antrieb seien dabei nicht erkennbar gewesen.

Diese Angaben stammen aus Graves’ Zeugenaussage und müssen entsprechend eingeordnet werden. Sie bedeuten nicht, dass öffentlich verfügbare Messdaten unabhängig bestätigt hätten, dass sämtliche dieser Objekte tatsächlich mit solchen Leistungsdaten flogen. Gerade bei UAP-Fällen besteht häufig das Problem, dass militärische Rohdaten nicht öffentlich zugänglich sind oder nicht in ausreichender Qualität vorliegen, um Geschwindigkeit, Entfernung und Größe eines Objekts zweifelsfrei zu bestimmen.

Dennoch ist Graves’ Bericht bemerkenswert, weil er beschreibt, dass die Erscheinungen nicht nur für einzelne Piloten rätselhaft waren. Nach seiner Darstellung wurden sie innerhalb der Staffel irgendwann zu einem bekannten Thema.

Was war das UFO mit dem Würfel in einer Kugel?

Der bekannteste Vorfall aus Graves’ Berichten betrifft ein Objekt, das zwei Piloten während einer Trainingsmission gesehen haben sollen. Graves selbst befand sich bei dieser konkreten Begegnung nicht in einem der beiden betroffenen Flugzeuge, berichtete später jedoch ausführlich darüber.

Die beiden Jets flogen in ein Übungsgebiet östlich von Virginia Beach. An einem festgelegten Eintrittspunkt in den Trainingsbereich bemerkte einer der Piloten nach Graves’ Darstellung plötzlich ein Objekt unmittelbar vor den Flugzeugen. Es wurde als dunkelgrauer Würfel beschrieben, der sich innerhalb einer transparent oder durchscheinend wirkenden Kugel befand.

Besonders problematisch war nicht nur seine ungewöhnliche Form, sondern seine Position. Das Objekt soll nahezu stationär im Luftraum gestanden haben, genau dort, wo die Flugzeuge in das Trainingsgebiet einflogen. Die beiden Jets passierten es laut Graves in geringer Entfernung und mussten ausweichen. Anschließend brachen die Besatzungen ihre Mission ab und kehrten zur Basis zurück.

Graves erklärte vor dem Kongress, dass daraufhin ein Sicherheitsbericht eingereicht worden sei. Eine umfassende Erklärung für das Objekt habe seine Staffel jedoch nicht erhalten. Für ihn war dieser Zwischenfall deshalb vor allem ein Beispiel dafür, dass UAP nicht nur ein wissenschaftliches oder geheimdienstliches Rätsel sein können, sondern ein ganz praktisches Risiko für Piloten darstellen.

Was das Objekt tatsächlich war, ist öffentlich nicht geklärt. Es gibt keine allgemein zugängliche Aufnahme, anhand derer seine Form oder Entfernung eindeutig überprüft werden könnte. Die berühmte Beschreibung vom „Würfel in einer Kugel“ bleibt daher eine Zeugenaussage – ungewöhnlich und interessant, aber kein Beweis für eine bestimmte Herkunft.

Waren die UFO-Sichtungen vor Virginia Beach wirklich häufig?

Graves erklärte 2023 vor dem US-Kongress, dass entsprechende Beobachtungen innerhalb seiner Einheit so häufig geworden seien, dass sie schließlich in den täglichen Briefings der Piloten berücksichtigt wurden. Er sprach nicht von einem seltenen Einzelereignis, sondern von wiederkehrenden Erscheinungen.

Genau dieser Aspekt unterscheidet seinen Bericht von vielen berühmten UFO-Fällen. Der Tic-Tac-Vorfall von David Fravor aus dem Jahr 2004 konzentriert sich vor allem auf eine außergewöhnliche Begegnung. Graves beschreibt dagegen eine Situation, in der sich unbekannte Kontakte über längere Zeit im militärischen Übungsraum zeigten.

Dafür gibt es verschiedene mögliche Erklärungen. Moderne Radarsysteme können kleinere oder weiter entfernte Objekte erfassen, die ältere Systeme möglicherweise übersehen hätten. Ballons, Drohnen, Flugzeuge, Vögel oder andere Objekte können unter bestimmten Bedingungen ungewöhnliche Sensorsignaturen erzeugen. Auch Fehler bei der Einschätzung von Entfernung und Geschwindigkeit können dazu führen, dass ein Objekt wesentlich außergewöhnlicher erscheint, als es tatsächlich ist.

Auf der anderen Seite ist gerade die Nähe zu militärischen Übungsgebieten ein Grund, solche Meldungen ernst zu nehmen. Sollte es sich beispielsweise um fremde Aufklärungsdrohnen oder andere technische Systeme handeln, wäre dies unabhängig von jeder UFO-Debatte sicherheitsrelevant.

Das Pentagon betrachtet UAP deshalb heute ausdrücklich auch als Frage der nationalen Sicherheit und Flugsicherheit. Das dafür zuständige All-domain Anomaly Resolution Office untersucht Meldungen unter anderem danach, ob unbekannte Objekte eine Gefahr für militärische Anlagen oder Operationen darstellen könnten.

Was hat Ryan Graves mit den Videos Gimbal und GoFast zu tun?

Die Berichte von Graves werden häufig mit den beiden bekannten Navy-Aufnahmen „Gimbal“ und „GoFast“ in Verbindung gebracht. Diese Videos entstanden 2015 vor der amerikanischen Ostküste und gehören zusammen mit dem „FLIR1“-Video von 2004 zu den drei historischen Navy-Aufnahmen, deren Authentizität das US-Verteidigungsministerium 2020 offiziell bestätigte.

Die Videos stammen aus demselben größeren Umfeld von UAP-Beobachtungen, über das Graves berichtet. Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes auf den Aufnahmen sichtbare Objekt identisch mit den von Graves oder seinen Staffelkameraden beschriebenen Erscheinungen gewesen sein muss.

Gerade das GoFast-Video zeigt, wie schwierig die Interpretation militärischer Sensoraufnahmen sein kann. Aus einer Aufnahme allein lässt sich die tatsächliche Geschwindigkeit eines Objekts nicht immer zuverlässig erkennen. Blickwinkel, Höhe des beobachtenden Flugzeugs, Entfernung des Ziels und Bewegungen des Sensors können den visuellen Eindruck stark beeinflussen.

Diese Probleme gelten grundsätzlich für viele UAP-Aufnahmen. Ein Video kann authentisch sein und trotzdem keine eindeutige Antwort darauf liefern, was darauf zu sehen ist. Die Bestätigung des Pentagons bedeutete deshalb lediglich, dass die Aufnahmen tatsächlich aus militärischen Systemen stammen. Eine außerirdische Herkunft wurde damit nicht bestätigt.

Warum spricht Ryan Graves vor allem über Flugsicherheit?

Graves unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von vielen prominenten Figuren der UFO-Szene. Er stellt die Frage nach außerirdischem Leben nicht in den Mittelpunkt seiner öffentlichen Arbeit. Stattdessen argumentiert er vor allem aus Sicht eines Piloten.

Ein unbekanntes Objekt in einem kontrollierten oder militärischen Luftraum ist zunächst ein Sicherheitsproblem – unabhängig davon, was es ist. Für einen Piloten macht es im entscheidenden Moment keinen Unterschied, ob ein schwer identifizierbares Objekt ein Ballon, eine Drohne, ein geheimes Fluggerät oder etwas völlig anderes ist. Wenn es sich auf einer Flugroute befindet und nicht rechtzeitig erkannt oder gemeldet wird, kann es eine Gefahr darstellen.

Graves kritisiert deshalb seit Jahren die aus seiner Sicht unzureichenden Möglichkeiten für Piloten, ungewöhnliche Beobachtungen zu melden. Besonders in der zivilen Luftfahrt habe lange die Sorge bestanden, durch einen UFO-Bericht beruflich nicht mehr ernst genommen zu werden.

2023 sagte er dem Kongress, die Stigmatisierung solcher Meldungen führe dazu, dass Begegnungen nicht ausreichend dokumentiert würden. Dadurch könne wiederum keine verlässliche Datengrundlage entstehen. Seine Forderung lautet deshalb im Kern: Piloten sollen ungewöhnliche Objekte melden können, ohne persönliche oder berufliche Nachteile befürchten zu müssen.

Diese Position deckt sich zumindest teilweise mit dem wissenschaftlichen Problem, auf das auch NASA und das Pentagon hinweisen. Schlechte oder unvollständige Daten machen es häufig unmöglich, einen UAP-Fall später eindeutig aufzuklären.

Was macht Americans for Safe Aerospace?

Nach seiner Zeit als Navy-Pilot gründete Graves die Organisation Americans for Safe Aerospace. Sie soll nach seiner Darstellung Piloten und andere Besatzungsmitglieder unterstützen, die ungewöhnliche Erscheinungen im Luftraum beobachten, und zugleich für bessere Meldesysteme und wissenschaftliche Untersuchungen eintreten.

Damit verlagerte Graves seine Rolle vom Zeugen zum politischen und öffentlichen Fürsprecher für eine systematischere Untersuchung von UAP. Seine Organisation sammelt Berichte von Militär- und Zivilpiloten und versucht, die Diskussion von der traditionellen UFO-Kultur zu lösen.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Jahrzehntelang wurden UFO-Meldungen häufig entweder als Hinweis auf außerirdische Besucher dargestellt oder grundsätzlich lächerlich gemacht. Der neuere UAP-Ansatz versucht zumindest formal, eine dritte Möglichkeit zu schaffen: Eine unbekannte Beobachtung wird zunächst als unbekannt behandelt und soll anhand möglichst guter Daten untersucht werden.

Ob sich daraus tatsächlich außergewöhnliche Entdeckungen ergeben, ist eine völlig andere Frage.

Sind die von Graves beschriebenen UFOs außerirdisch?

Dafür gibt es bislang keinen belastbaren Beweis.

Weder Ryan Graves noch das Pentagon oder die NASA haben öffentlich überprüfbare Daten vorgelegt, die zeigen würden, dass die von Navy-Piloten beobachteten Objekte außerirdischen Ursprungs waren. Graves selbst beschreibt vor allem Eigenschaften, die er und andere Piloten für ungewöhnlich hielten. Aus der Tatsache, dass ein Objekt nicht identifiziert werden konnte, lässt sich jedoch seine Herkunft nicht ableiten.

Das All-domain Anomaly Resolution Office hat inzwischen Hunderte UAP-Fälle untersucht. Ein großer Teil konnte auf gewöhnliche Ursachen wie Ballons, Vögel, Drohnen, Satelliten oder Flugzeuge zurückgeführt werden. Gleichzeitig existieren zahlreiche Fälle, bei denen die vorhandenen Daten für eine eindeutige Identifizierung nicht ausreichen. Das Pentagon betont ausdrücklich, bislang keine überprüfbaren Hinweise auf außerirdische Wesen, Aktivitäten oder Technologien gefunden zu haben.

Auch die NASA weist darauf hin, dass für die meisten UAP-Sichtungen nur sehr begrenzte Daten vorhanden sind. Gerade deshalb sei es derzeit vielfach unmöglich, wissenschaftlich belastbare Schlussfolgerungen über ihre Natur zu ziehen. Auf die Frage, ob Daten vorlägen, die UAP als Hinweis auf außerirdische Technologie stützen, antwortet die NASA ausdrücklich mit Nein.

Das bedeutet nicht, dass sämtliche Beobachtungen erklärt sind. Es bedeutet lediglich, dass „ungeklärt“ und „außerirdisch“ zwei völlig verschiedene Aussagen sind.

Was wissen wir heute über die Berichte von Ryan Graves?

Gesichert ist, dass Ryan Graves mehr als ein Jahrzehnt als Navy-Pilot tätig war und F/A-18-Kampfflugzeuge flog. Gesichert ist auch, dass er 2023 offiziell vor dem US-Kongress aussagte und dort seine Erfahrungen aus den Jahren ab 2014 schilderte. Seine Berichte stehen zudem in einem realen Umfeld militärischer UAP-Untersuchungen. Das US-Verteidigungsministerium hat inzwischen eigene Melde- und Untersuchungsstrukturen aufgebaut und betrachtet unbekannte Objekte im Bereich militärischer Einrichtungen ausdrücklich als mögliches Sicherheitsproblem.

Weniger sicher sind die technischen Eigenschaften der einzelnen von Graves beschriebenen Objekte. Für viele seiner Angaben stehen der Öffentlichkeit keine vollständigen Radar-, Infrarot- oder anderen Rohdaten zur Verfügung. Deshalb lässt sich unabhängig kaum überprüfen, ob einzelne Objekte tatsächlich so lange flogen, so schnell beschleunigten oder so stabil gegen starke Winde standen, wie es den beteiligten Piloten erschien.

Auch das Objekt mit dem Würfel innerhalb einer Kugel bleibt ungeklärt. Seine ungewöhnliche Form beruht auf der Beschreibung eines beteiligten Piloten. Eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Analyse, die seine Beschaffenheit oder Herkunft eindeutig bestimmen könnte, existiert nicht.

Gerade dadurch bleibt Graves’ Geschichte interessant. Sie liefert keinen Nachweis für außerirdische Besucher und auch keinen Beweis für eine bisher unbekannte revolutionäre Flugtechnologie. Sie zeigt jedoch, dass erfahrene Militärpiloten über längere Zeit Objekte meldeten, die sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Informationen nicht identifizieren konnten – und dass es damals offenbar keinen ausreichenden institutionellen Umgang mit solchen Beobachtungen gab.

Vielleicht ist genau das der wichtigste Teil seiner Geschichte. Ryan Graves fordert nicht, dass die Öffentlichkeit an UFOs glauben soll. Er fordert, dass unbekannte Objekte im Luftraum so behandelt werden, wie andere mögliche Gefahren auch: melden, Daten sammeln, untersuchen und erst danach entscheiden, was tatsächlich dahintersteckt.

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Quellen
▪︎ U.S. House Committee on Oversight and Accountability – Schriftliche Aussage von Ryan Graves zur UAP-Anhörung vom 26. Juli 2023
▪︎ U.S. House Committee on Oversight and Accountability – Anhörung „Unidentified Anomalous Phenomena: Implications on National Security, Public Safety, and Government Transparency“, 26. Juli 2023
▪︎ All-domain Anomaly Resolution Office – Untersuchungen und Fallmaterial zu Unidentified Anomalous Phenomena
▪︎ U.S. Department of Defense – Consolidated Annual Report on Unidentified Anomalous Phenomena, 2024
▪︎ NASA – Unidentified Anomalous Phenomena Independent Study und aktuelle UAP-Informationen