Als 2017 erstmals breiter bekannt wurde, dass das US-Verteidigungsministerium über Jahre ein Programm zur Untersuchung unbekannter Flugobjekte finanziert hatte, stand zunächst ein anderer Mann im Mittelpunkt: Luis Elizondo, der erklärte, innerhalb des Pentagon an der Untersuchung sogenannter UAP gearbeitet zu haben. Doch im Hintergrund spielte Christopher Mellon eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Der ehemalige hochrangige Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums und des Geheimdienstausschusses des US-Senats half dabei, militärische UFO-Aufnahmen an die Öffentlichkeit zu bringen und das Thema in Washington aus einer jahrzehntelangen politischen Randzone herauszuführen.
Mellons Bedeutung liegt dabei weniger darin, dass er selbst spektakuläre UFO-Begegnungen erlebt hätte. Er ist kein David Fravor, der von einem unbekannten Objekt während eines Kampffluges berichtet, und auch kein David Grusch, der geheime Bergungsprogramme für nichtmenschliche Technologie behauptet. Mellon wurde vielmehr zu einem Vermittler zwischen ehemaligen Militärangehörigen, Journalisten, Politikern und dem amerikanischen Sicherheitsapparat. Sein Argument ist seit Jahren erstaunlich konstant: Es gebe genügend ungewöhnliche militärische Beobachtungen, um sie systematisch zu untersuchen, während Geheimhaltung und bürokratische Hindernisse eine sachliche Bewertung erschwerten.
Dass Christopher Mellon tatsächlich über außergewöhnlich viel Erfahrung mit dem amerikanischen Geheimdienstsystem verfügt, ist gut belegt. Seine weitergehenden Einschätzungen zu UAP sind davon jedoch zu unterscheiden. Bis heute existiert kein öffentlich überprüfbarer Nachweis dafür, dass die US-Regierung außerirdische Fluggeräte besitzt oder dass die ungeklärten militärischen Beobachtungen auf nichtmenschliche Technologie zurückgehen. Gerade diese Trennung macht Mellon zu einer interessanten Figur der modernen UFO-Debatte.
Wer ist Christopher Mellon?
Christopher Karl Mellon arbeitete fast zwei Jahrzehnte im Umfeld der amerikanischen Nachrichtendienste und nationalen Sicherheitspolitik. Unter den Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush war er Deputy Assistant Secretary of Defense for Intelligence – stellvertretender Staatssekretär im US-Verteidigungsministerium für nachrichtendienstliche Fragen. Außerdem arbeitete Mellon über viele Jahre für den Geheimdienstausschuss des US-Senats und war dort schließlich Minority Staff Director.
Damit gehörte er zu jenen Personen, die nicht nur mit geheimen Informationen arbeiteten, sondern auch die Strukturen kannten, über die Geheimdienstinformationen innerhalb der amerikanischen Regierung verteilt und vom Kongress kontrolliert werden. Genau diese Erfahrung prägt seine spätere Beschäftigung mit UAP.
Mellon beschreibt das Problem deshalb häufig weniger als klassische Frage nach „fliegenden Untertassen“, sondern als Problem des amerikanischen Sicherheitsapparates. Wenn Piloten unbekannte Objekte melden, Radarsysteme ungewöhnliche Kontakte erfassen oder militärische Trainingsgebiete von nicht identifizierten Fluggeräten durchquert werden, müsse geklärt werden, worum es sich handelt. Dabei spiele zunächst keine Rolle, ob die Ursache eine Drohne eines fremden Staates, ein Ballon, eine Fehlinterpretation oder etwas tatsächlich Ungewöhnliches sei.
Gerade diese Sichtweise trug dazu bei, dass sich die Sprache in Washington veränderte. Statt über UFOs und mögliche Außerirdische zu diskutieren, wurde zunehmend von UAP gesprochen – einem Begriff, der eine ungeklärte Beobachtung beschreibt, ohne bereits eine Erklärung vorwegzunehmen.
Welche Rolle spielte Christopher Mellon bei den Pentagon-UFO-Videos?
Der entscheidende Moment in Mellons öffentlicher UAP-Geschichte kam 2017. Im Dezember dieses Jahres berichteten große amerikanische Medien über ein zuvor kaum bekanntes Pentagon-Programm, das sich mit ungewöhnlichen Flugobjekten und möglichen Bedrohungen beschäftigt hatte. Gleichzeitig wurden Aufnahmen bekannt, die mit Sensorsystemen amerikanischer Navy-Kampfflugzeuge entstanden waren.
Mellon spielte bei der Weitergabe dieser Aufnahmen an Journalisten und die Öffentlichkeit eine wichtige Rolle. Zu den später weltbekannten Videos gehörten „FLIR1“, das mit dem sogenannten Tic-Tac-Vorfall der USS Nimitz aus dem Jahr 2004 verbunden ist, sowie Aufnahmen aus dem Umfeld der USS Theodore Roosevelt, die unter den Namen „Gimbal“ und „GoFast“ bekannt wurden.
Die Videos waren zunächst deshalb außergewöhnlich, weil sie nicht aus der üblichen UFO-Szene stammten. Es handelte sich um Aufnahmen militärischer Ziel- und Infrarotsysteme. Amerikanische Navy-Piloten berichteten gleichzeitig von Beobachtungen unbekannter Objekte während Trainingsflügen.
2020 veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium die drei Videos schließlich offiziell. Damit bestätigte das Pentagon ihre militärische Herkunft. Die offizielle Veröffentlichung bedeutete allerdings nicht, dass das Verteidigungsministerium die darauf sichtbaren Objekte als außerirdische Fluggeräte einstufte. Genau dieser Unterschied wird in populären Darstellungen häufig übersehen.
Ein authentisches Militärvideo kann ein tatsächlich unbekanntes Objekt zeigen, ohne dass damit seine Herkunft geklärt wäre. Entfernung, Perspektive, Sensorbewegung und fehlende Kontextdaten können die Interpretation solcher Aufnahmen erheblich erschweren.
Was wusste Christopher Mellon aus seiner Zeit im Pentagon über UFOs?
Hier wird die Geschichte komplizierter. Mellons frühere Position im Verteidigungsministerium führt gelegentlich zu der Annahme, er müsse während seiner Regierungszeit Zugang zu geheimen UFO-Informationen oder sogar zu angeblichen Programmen mit außerirdischer Technologie gehabt haben.
Dafür gibt es keinen öffentlich belegten Nachweis.
Mellons Bedeutung für die UAP-Debatte entstand vor allem nach seiner aktiven Regierungszeit. Er machte wiederholt deutlich, dass ihn gerade die Schwierigkeit beschäftigte, innerhalb des Verteidigungs- und Nachrichtendienstapparates eindeutige Antworten über UAP-Aktivitäten zu erhalten. Seine Argumentation war also nicht, dass er während seiner Pentagon-Zeit persönlich ein verborgenes Alien-Programm geleitet oder gesehen habe.
Seine frühere Sicherheitsfreigabe und seine Erfahrung mit Geheimprogrammen gaben ihm allerdings einen ungewöhnlichen Einblick darin, wie derartige Programme organisiert werden könnten. Hochklassifizierte Projekte sind innerhalb der US-Regierung häufig nur einem begrenzten Personenkreis bekannt. Dass ein hochrangiger Mitarbeiter nicht über jedes geheime Programm informiert ist, wäre deshalb grundsätzlich nichts Außergewöhnliches.
Genau daraus darf jedoch nicht der umgekehrte Schluss gezogen werden, ein unbekanntes Programm müsse deshalb existieren. Geheimhaltung erklärt lediglich, warum Außenstehende – und teilweise selbst Regierungsmitarbeiter – nicht alle Aktivitäten kennen. Sie ist kein Beweis für die Existenz eines speziellen UAP-Bergungsprogramms.
Wie arbeitete Christopher Mellon mit Luis Elizondo zusammen?
Mellon wurde 2017 Mitglied der To The Stars Academy of Arts & Science, einer von dem Musiker Tom DeLonge mitgegründeten Organisation, die sich unter anderem mit UAP beschäftigen wollte. Dort arbeitete er auch mit Luis Elizondo zusammen, der kurz zuvor das US-Verteidigungsministerium verlassen hatte.
Elizondo erklärte öffentlich, innerhalb des Pentagon an einem Programm zur Untersuchung ungewöhnlicher Flugphänomene beteiligt gewesen zu sein. Die genaue organisatorische Geschichte der damaligen Programme ist allerdings komplizierter, als es in frühen Medienberichten teilweise erschien. Neben dem häufig genannten Advanced Aerospace Threat Identification Program spielte insbesondere das Advanced Aerospace Weapon System Applications Program eine Rolle, das ab 2008 mit Mitteln des Verteidigungsministeriums finanziert worden war.
Mellon und Elizondo verfolgten anschließend ein gemeinsames Ziel: Militärische UAP-Beobachtungen sollten öffentlich und politisch ernst genommen werden. Die Veröffentlichung der Navy-Videos war dafür entscheidend. Plötzlich bestand die öffentliche Debatte nicht mehr nur aus jahrzehntealten Geschichten über Roswell oder Area 51. Nun berichteten aktive beziehungsweise ehemalige Militärpiloten von Ereignissen aus modernen Kampfjets, unterstützt durch Aufnahmen militärischer Sensoren.
Damit verschob sich die Diskussion erheblich.
Wie brachte Mellon das UFO-Thema in den US-Kongress?
Vielleicht ist dies Mellons wichtigste Rolle. Er verstand aus seiner früheren Tätigkeit, wie der Kongress und die amerikanischen Geheimdienstausschüsse funktionieren und welche politischen Schritte notwendig sind, um Behörden zu Berichten oder Untersuchungen zu verpflichten.
In den folgenden Jahren führte der wachsende politische Druck dazu, dass amerikanische Senatoren und Abgeordnete geheime Unterrichtungen über UAP erhielten und detailliertere Informationen verlangten. 2020 enthielt die Gesetzgebung schließlich Vorgaben für einen offiziellen Bericht der Nachrichtendienste und des Verteidigungsministeriums über unidentifizierte Flugphänomene. Mellons Vorschläge hatten auf diese politische Entwicklung erheblichen Einfluss.
Der erste große öffentliche Bericht des Office of the Director of National Intelligence erschien 2021. Darin wurden zahlreiche militärische UAP-Meldungen ausgewertet. Bei einem erheblichen Teil reichten die Daten nicht aus, um eine eindeutige Identifizierung vorzunehmen.
Das war eine wichtige Veränderung gegenüber früheren Jahrzehnten. Die amerikanische Regierung behandelte UAP nun offiziell als Gegenstand von Geheimdienstanalyse, Flugsicherheit und nationaler Sicherheit.
Später entstand daraus eine dauerhafte Untersuchungsstruktur. Das All-domain Anomaly Resolution Office – AARO – ist heute die zentrale Stelle des Verteidigungsministeriums für die Sammlung und Analyse entsprechender Fälle. Auf seiner offiziellen Plattform veröffentlicht die Behörde inzwischen Berichte, Fallanalysen, historische Dokumente und teilweise auch Bildmaterial.
Glaubt Christopher Mellon an außerirdische UFOs?
Mellon hält offenbar die Möglichkeit für ernst zu nehmen, dass zumindest einige besonders ungewöhnliche UAP-Fälle nicht mit bekannten Fluggeräten oder gewöhnlichen Erscheinungen erklärt werden können. Gleichzeitig ist das etwas anderes als ein wissenschaftlicher Nachweis außerirdischer Besucher.
Seine Argumentation konzentriert sich häufig auf Berichte über scheinbar außergewöhnliche technische Eigenschaften: fehlende sichtbare Antriebe, ungewöhnliche Beschleunigungen, hohe Geschwindigkeiten oder Bewegungen, die mit bekannten Flugzeugen schwer vereinbar erscheinen. Solche Berichte stammen unter anderem von Navy-Piloten und militärischen Sensoroperatoren.
Das grundlegende Problem bleibt die Verfügbarkeit der Daten. Um außergewöhnliche Flugeigenschaften zuverlässig nachzuweisen, müsste man Entfernung, Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, Sensorparameter und andere Messwerte möglichst genau kennen. Bei vielen bekannten UAP-Fällen stehen der Öffentlichkeit jedoch nur kurze Videos oder Zeugenaussagen zur Verfügung.
Dadurch entsteht eine Lücke zwischen der Aussage „dieses Objekt konnte nicht identifiziert werden“ und der wesentlich stärkeren Aussage „dieses Objekt verfügt über eine Technologie, die nicht von Menschen stammen kann“.
Diese Lücke ist bisher nicht geschlossen.
Was sagt das Pentagon zu geheimen UFO-Programmen?
Besonders seit den Aussagen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters David Grusch wird diskutiert, ob innerhalb der amerikanischen Regierung geheime Programme zur Bergung und Untersuchung nichtmenschlicher Fluggeräte existieren könnten. Mellon hat wiederholt eine stärkere Untersuchung solcher Behauptungen gefordert.
Die offizielle Untersuchung des Pentagon kam bislang zu einem anderen Ergebnis.
AARO veröffentlichte 2024 einen umfangreichen historischen Bericht, für den Behauptungen über frühere UFO-Untersuchungen, angebliche Bergungsprogramme, geheime Forschungsprojekte und vermeintliches außerirdisches Material überprüft wurden. Nach Darstellung der Behörde fanden die Ermittler keine überprüfbaren Belege dafür, dass die amerikanische Regierung oder private Unternehmen außerirdische Technologie geborgen oder durch Reverse Engineering untersucht hätten.
AARO vertritt unter anderem die These, dass manche Geschichten über verborgene UFO-Programme durch Fehlinterpretationen realer geheimer Projekte entstanden sein könnten. Menschen hätten Informationen über streng geheime Vorhaben erhalten, deren eigentlicher Zweck ihnen nicht bekannt gewesen sei, und daraus falsche Schlussfolgerungen gezogen. Zusätzlich könnten sich Geschichten innerhalb relativ kleiner Personenkreise wiederholt und dadurch scheinbar gegenseitig bestätigt haben.
Das schließt nicht aus, dass einzelne UAP-Fälle weiterhin ungeklärt sind. AARO führt auch heute Beobachtungen, bei denen die vorhandenen Informationen für eine eindeutige Identifizierung nicht ausreichen. Die Behörde unterscheidet jedoch ausdrücklich zwischen einem ungeklärten Fall und dem Nachweis außerirdischer Technologie. Auch neuere offizielle Berichte haben diese grundsätzliche Position nicht geändert.
Warum ist Christopher Mellon für die moderne UFO-Debatte wichtig?
Mellons Einfluss lässt sich weniger an einer einzigen spektakulären Enthüllung festmachen als an einer politischen Entwicklung.
Vor 2017 war das Thema UFO innerhalb der amerikanischen Politik weitgehend mit historischen Fällen, Verschwörungstheorien und populärer Kultur verbunden. Nur wenige Politiker wollten öffentlich damit in Verbindung gebracht werden. Innerhalb weniger Jahre änderte sich die Situation deutlich. Navy-Piloten berichteten offen über ihre Beobachtungen, das Pentagon veröffentlichte UAP-Videos, Geheimdienste mussten Berichte erstellen, öffentliche Anhörungen fanden im Kongress statt und schließlich entstand mit AARO eine dauerhafte Untersuchungsstelle.
Mellon war nicht allein für diese Entwicklung verantwortlich. Luis Elizondo, Navy-Piloten wie David Fravor und Ryan Graves, verschiedene Journalisten sowie Senatoren und Abgeordnete spielten ebenfalls wichtige Rollen. Dennoch gehörte Mellon zu den Personen, die verstanden, wie aus ungewöhnlichen militärischen Beobachtungen ein Thema parlamentarischer Kontrolle werden konnte.
Gerade darin unterschied er sich von klassischen UFO-Aktivisten. Seine Argumentation zielte weniger darauf, den Kongress von außerirdischen Besuchern zu überzeugen. Sie zielte darauf, Abgeordnete davon zu überzeugen, dass unbekannte Objekte in militärischem Luftraum untersucht werden müssen und dass der Kongress wissen sollte, welche Informationen innerhalb der Regierung dazu vorhanden sind.
Was weiß Christopher Mellon wirklich über UFOs?
Diese Frage führt zum entscheidenden Punkt.
Christopher Mellon kennt den amerikanischen Nachrichtendienstapparat aus eigener Erfahrung. Er hatte hochrangige Positionen im Verteidigungsministerium und im Senat inne. Er spielte eine wichtige Rolle dabei, militärische UAP-Aufnahmen öffentlich bekannt zu machen, und er trug dazu bei, das Thema auf die politische Tagesordnung in Washington zu bringen. Diese Teile seiner Geschichte sind gut dokumentiert.
Nicht belegt ist dagegen, dass Mellon während seiner Regierungszeit Beweise für außerirdische Besucher gesehen hätte. Ebenso existiert bislang kein öffentlich überprüfbarer Beleg dafür, dass seine weitergehenden Vermutungen über außergewöhnliche UAP auf nichtmenschliche Technologie zurückzuführen sind.
Das macht seine Rolle nicht bedeutungslos – im Gegenteil. Christopher Mellon gehört zu den Personen, durch die aus dem jahrzehntelang belächelten UFO-Thema eine offizielle Frage amerikanischer Sicherheits- und Geheimdienstpolitik wurde. Seitdem werden Pilotenmeldungen systematischer gesammelt, Behörden müssen dem Kongress Bericht erstatten und historische Akten werden zunehmend öffentlich zugänglich gemacht.
Was hinter den ungewöhnlichsten Beobachtungen steckt, ist damit allerdings weiterhin nicht beantwortet. Vielleicht besteht Mellons größte Wirkung deshalb nicht darin, ein UFO-Geheimnis enthüllt zu haben. Sie besteht darin, dafür gesorgt zu haben, dass eine Frage, die lange kaum jemand innerhalb der Regierung öffentlich stellen wollte, inzwischen offiziell untersucht wird: Was befindet sich tatsächlich in jenen Fällen am Himmel, für die auch nach Auswertung der verfügbaren Daten keine eindeutige Erklärung gefunden wird?
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Quellen
▪︎ U.S. Department of Defense – Informationen zu Christopher Mellons früherer Tätigkeit im amerikanischen Sicherheits- und Nachrichtendienstapparat
▪︎ All-domain Anomaly Resolution Office – Historical Record Report, Volume 1, 2024
▪︎ All-domain Anomaly Resolution Office – Congressional and Press Products sowie offizielle UAP-Fallunterlagen
▪︎ U.S. Department of Defense – Offizielle Veröffentlichung der historischen Navy-UAP-Videos
▪︎ Office of the Director of National Intelligence – Berichte zu Unidentified Anomalous Phenomena
▪︎ U.S. Congress – Gesetzgebung und Untersuchungen zu UAP und parlamentarischer Kontrolle
