Curiosity ist längst zu einem der beständigsten Forscher auf dem Mars geworden. Seit mehr als 14 Jahren ist der Rover auf dem roten Planeten unterwegs und arbeitet noch immer. Seine Mission begann am 6. August 2012 im Gale-Krater und war ursprünglich auf knapp zwei Erdjahre ausgelegt. Im August 2026 fährt Curiosity weiter durch die geschichteten Landschaften am Mount Sharp, untersucht Gesteine, analysiert die Chemie des Marsbodens und liefert neue Hinweise darauf, wie sich Wasser und Klima auf dem Planeten vor Milliarden Jahren verändert haben.
Curiosity gehört damit zu den langlebigsten und wissenschaftlich erfolgreichsten Marsfahrzeugen überhaupt. Seine ursprüngliche Hauptfrage ist längst beantwortet: Im Gale-Krater existierten einst Umweltbedingungen, unter denen mikrobielles Leben grundsätzlich hätte möglich sein können. Heute geht es zunehmend darum, diese frühere bewohnbare Umwelt genauer zu verstehen – und herauszufinden, warum sie verschwand.
Ist Curiosity noch aktiv?
Ja. Curiosity ist im August 2026 weiterhin aktiv und wird regelmäßig von seinem Missionsteam gesteuert. Noch Anfang August arbeitete der Rover an neuen Untersuchungen auf dem Mount Sharp. Am 1. August 2026 nahm er beispielsweise detaillierte Aufnahmen von Sedimentstrukturen in einem Gesteinsblock auf.
Dass Curiosity nach so langer Zeit noch arbeitet, ist bemerkenswert. Die ursprünglich vorgesehene Hauptmission umfasste ein Marsjahr, also etwa 687 Erdtage. Seitdem wurde die Mission mehrfach verlängert, weil das Fahrzeug weiterhin wissenschaftlich wertvolle Daten liefert und seine wichtigsten Systeme funktionieren.
Der Rover ist allerdings nicht mehr neu. Verschleiß an den Rädern, alternde technische Komponenten und die langsam sinkende Leistung seiner Energiequelle müssen bei der Planung berücksichtigt werden. Das Missionsteam passt deshalb Fahrstrecken und Untersuchungsprogramme immer wieder an die vorhandenen Möglichkeiten an.
Ein unmittelbares Missionsende ist derzeit jedoch nicht absehbar.
Wo befindet sich Curiosity heute?
Curiosity befindet sich weiterhin im Gale-Krater, seinem Landegebiet von 2012. Im Zentrum dieses rund 150 Kilometer großen Einschlagbeckens erhebt sich Aeolis Mons, besser bekannt unter seinem Missionsnamen Mount Sharp. Der Berg besteht aus mächtigen übereinanderliegenden Gesteinsschichten, die verschiedene Abschnitte der Marsgeschichte bewahren.
Genau deshalb fährt Curiosity seit Jahren Stück für Stück bergauf.
Je höher der Rover gelangt, desto jüngere geologische Schichten kann er untersuchen. Auf diese Weise lässt sich die Entwicklung der Umwelt im Gale-Krater gewissermaßen wie in einem aufgeschlagenen Geschichtsbuch verfolgen.
In den vergangenen Jahren bewegte sich Curiosity durch eine Region mit auffälligen netzartigen Geländestrukturen, die aus der Umlaufbahn an riesige Spinnennetze erinnern. Diese sogenannten Boxwork-Formationen bestehen aus widerstandsfähigen mineralischen Rücken, zwischen denen weichere Gesteinsbereiche erodiert sind.
2026 setzte der Rover seine Fahrt weiter hangaufwärts fort. Die Untersuchungen führen ihn dabei in Richtung einer geologischen Grenze, an der sich die Eigenschaften der Gesteinsschichten deutlich verändern. Für die Forscher ist genau dieser Übergang interessant, weil er möglicherweise einen weiteren Abschnitt des klimatischen Wandels auf dem frühen Mars dokumentiert.
Was macht Curiosity gerade auf dem Mars?
Curiosity untersucht momentan vor allem die geologische Geschichte des Mount Sharp und die Veränderungen, die Wasser im dortigen Gestein hinterlassen hat.
Ende Juli 2026 meldete die NASA einen besonders auffälligen Fund: Der Rover war auf ein großes Gebiet gestoßen, dessen Oberfläche von polygonalen, wabenartigen Strukturen geprägt ist. Solche Formen waren zwar bereits an anderen Stellen des Mars bekannt, doch Curiosity hatte sie noch nie in dieser Dichte gesehen.
Wie genau diese Strukturen entstanden, ist noch nicht abschließend geklärt. Für das Wissenschaftsteam sind sie deshalb besonders interessant. Polygonale Muster können unter unterschiedlichen Bedingungen entstehen – etwa durch Austrocknung, Spannungen im Gestein oder andere geologische Prozesse. Entscheidend ist nun, welche dieser Erklärungen zu den von Curiosity beobachteten Strukturen passt.
Die jüngsten Untersuchungen stehen damit exemplarisch für die heutige Arbeit des Rovers. Curiosity sucht nicht einfach nach spektakulären Einzelobjekten. Er versucht, aus vielen kleinen geologischen Hinweisen eine zusammenhängende Geschichte der früheren Umwelt des Mars zu rekonstruieren.
Was sind die „Spinnennetze“ auf dem Mars?
Eine der auffälligsten Landschaften, die Curiosity zuletzt untersuchte, besteht aus sogenannten Boxwork-Strukturen. Von Raumsonden aus gesehen erscheinen sie wie ein Netz aus miteinander verbundenen Linien.
Aus der Nähe zeigte sich jedoch, dass es sich um niedrige Gesteinsrücken handelt.
Die Entstehung solcher Formationen hängt vermutlich mit Wasser zusammen, das einst durch Risse im Untergrund strömte. Dabei konnten sich Mineralien in den Spalten ablagern und das dortige Material härten. Später wurde das weichere umliegende Gestein durch Erosion stärker abgetragen. Übrig blieben die widerstandsfähigeren mineralisierten Bereiche.
Curiosity konnte solche Strukturen erstmals direkt aus Bodennähe untersuchen. Dabei entdeckte der Rover auch kleine knollenartige Mineralablagerungen, die entstanden sein könnten, als Grundwasser langsam verschwand.
Für die Wissenschaft sind diese Formationen deshalb mehr als nur eine geologische Kuriosität. Sie liefern Hinweise darauf, dass Wasser im Untergrund des Gale-Kraters möglicherweise noch vorhanden war, nachdem sich die Umwelt an der Oberfläche bereits deutlich verändert hatte.
Hat Curiosity Hinweise auf Leben gefunden?
Curiosity hat bislang kein Leben auf dem Mars entdeckt.
Der Rover hat jedoch mehrere Entdeckungen gemacht, die für die Suche nach früheren Lebensbedingungen ausgesprochen wichtig sind. Schon zu Beginn seiner Mission zeigte Curiosity, dass im Gale-Krater vor Milliarden Jahren Seen und andere wasserreiche Umgebungen existierten, deren chemische Bedingungen grundsätzlich für Mikroorganismen geeignet gewesen sein könnten.
Besonders interessant sind organische Moleküle.
Organische Verbindungen enthalten Kohlenstoff und spielen für das Leben auf der Erde eine zentrale Rolle. Sie können allerdings auch vollständig ohne biologische Prozesse entstehen. Ihr Nachweis auf dem Mars ist deshalb kein Lebensbeweis.
2026 wurden neue Ergebnisse aus einer bereits 2020 von Curiosity gebohrten Gesteinsprobe veröffentlicht. Insgesamt wurden darin 21 kohlenstoffhaltige Moleküle identifiziert. Sieben davon waren zuvor noch nie auf dem Mars nachgewiesen worden. Es handelt sich um die bislang vielfältigste Sammlung organischer Moleküle, die Curiosity in einer einzelnen Marsprobe gefunden hat.
Für die Forscher ist besonders bemerkenswert, dass solche Verbindungen trotz der starken Strahlung an der Marsoberfläche über sehr lange Zeiträume im Gestein erhalten bleiben können.
Ob einige dieser Moleküle einst durch biologische Prozesse entstanden, lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Sowohl biologische als auch rein geologische Entstehungswege sind möglich.
Welche wichtigen Entdeckungen hat Curiosity gemacht?
Curiosity hat unser Bild vom frühen Mars grundlegend verändert.
Schon wenige Monate nach seiner Landung untersuchte der Rover Gesteine im Gebiet Yellowknife Bay. Die Ergebnisse zeigten, dass dort einst ein See existiert hatte. Wasser, Mineralien und chemische Elemente waren in einer Kombination vorhanden, die für mikrobielles Leben grundsätzlich geeignet gewesen wäre.
Damit war eine der zentralen Fragen der Mission beantwortet: Der Mars war nicht immer so trocken und lebensfeindlich wie heute.
Später fand Curiosity weitere Hinweise auf Seen, Flüsse und Grundwasser. Die Schichten des Mount Sharp dokumentieren zugleich, dass sich diese Umwelt über lange Zeiträume veränderte. Einige Abschnitte entstanden unter relativ feuchten Bedingungen, andere zeigen zunehmende Trockenheit.
Hinzu kamen organische Verbindungen, ungewöhnliche Minerale, Messungen der Atmosphäre und detaillierte Untersuchungen des Marsklimas.
Curiosity misst außerdem regelmäßig Strahlung auf der Marsoberfläche. Diese Daten sind nicht nur wissenschaftlich interessant, sondern auch für mögliche zukünftige bemannte Marsmissionen von Bedeutung.
Der Rover ist damit gleichzeitig Geologe, Chemielabor, Wetterstation und Strahlungsmessgerät.
Wie groß ist Curiosity?
Curiosity unterscheidet sich deutlich von den kleinen Mars-Rovern früherer Generationen.
Das Fahrzeug ist ungefähr drei Meter lang und besitzt eine Masse von knapp 900 Kilogramm. Seine Abmessungen werden häufig mit denen eines kleinen Autos verglichen. Auf einem Mast befinden sich Kameras und weitere Instrumente, während ein mehr als zwei Meter langer Roboterarm wissenschaftliche Geräte direkt an Gesteinsoberflächen heranführen kann.
Curiosity verfügt über sechs Räder. Jedes von ihnen wird einzeln angetrieben. Das Fahrwerk kann größere Unebenheiten überwinden und hält den Rover auch auf schwierigem Gelände möglichst stabil.
An Bord befinden sich zehn wissenschaftliche Instrumentensysteme. Dazu gehören Kameras, Spektrometer, ein Laser zur Untersuchung von Gesteinen aus einiger Entfernung und ein Bohrer, mit dem Material aus dem Inneren von Felsen gewonnen werden kann.
Das war bei der Landung 2012 eine neue Größenordnung. Curiosity war deutlich schwerer und leistungsfähiger als Spirit und Opportunity und bildete technisch die Grundlage für den späteren Perseverance-Rover.
Warum sind Curiositys Räder beschädigt?
Wer aktuelle Bilder des Rovers betrachtet, stößt schnell auf eine auffällige Tatsache: Curiositys Räder zeigen deutliche Schäden.
Die sechs Räder bestehen aus Aluminium und müssen seit Jahren über scharfkantiges Marsgestein fahren. Besonders bestimmte harte Gesteinsformationen erwiesen sich für die relativ dünnen Radflächen als belastender als ursprünglich erwartet. Im Laufe der Mission entstanden deshalb Dellen, Risse und Löcher.
Das bedeutet jedoch nicht, dass der Rover kurz vor dem Stillstand steht.
Das Missionsteam überwacht die Räder regelmäßig mit Kameras und plant Strecken möglichst so, dass besonders problematisches Gelände vermieden wird. Außerdem können die Fahrtechniken angepasst werden, um die Belastung gleichmäßiger zu verteilen.
Die Erfahrungen mit Curiosity flossen später direkt in die Konstruktion von Perseverance ein. Dessen Räder wurden robuster ausgelegt und besitzen ein verändertes Profil.
Curiositys beschädigte Räder sind damit zugleich ein Beispiel dafür, wie praktische Erfahrungen auf einem fremden Planeten in die nächste Generation von Raumfahrzeugen einfließen.
Wie bekommt Curiosity Energie?
Curiosity besitzt keine großen Solarzellen. Stattdessen wird der Rover von einem Radioisotopengenerator mit Energie versorgt.
In diesem System entsteht durch den natürlichen radioaktiven Zerfall von Plutonium-238 Wärme. Ein Teil dieser Wärme wird in elektrische Energie umgewandelt. Gleichzeitig hilft sie dabei, wichtige Komponenten des Rovers während der kalten Marsnächte auf geeigneten Temperaturen zu halten.
Das System hat gegenüber Solarenergie einen großen Vorteil: Curiosity ist nicht vom Sonnenstand oder von Staub auf Solarpaneelen abhängig.
Allerdings nimmt die verfügbare elektrische Leistung mit der Zeit langsam ab. Auch deshalb muss das Missionsteam immer genauer entscheiden, welche Instrumente eingesetzt werden und wie viel Energie für Fahrten, Messungen und Kommunikation zur Verfügung steht.
Bei einer so lange laufenden Mission wird Energiemanagement zunehmend zu einem wichtigen Teil der täglichen Planung.
Wie wird Curiosity von der Erde gesteuert?
Curiosity wird nicht in Echtzeit gefahren.
Je nach Stellung von Erde und Mars benötigt ein Funksignal mehrere Minuten für die Strecke zwischen beiden Planeten. Ein Fahrer auf der Erde könnte daher nicht unmittelbar auf einen plötzlich auftauchenden Stein reagieren.
Stattdessen planen Wissenschaftler und Ingenieure die Aktivitäten des Rovers. Curiosity erhält anschließend Befehle, die er auf dem Mars ausführt. Während einer Fahrt kann seine Navigationssoftware Bilder auswerten, Hindernisse erkennen und bestimmte Entscheidungen selbstständig treffen.
Viele Daten gelangen zudem nicht direkt vom Rover zur Erde. Marsorbiter dienen als Relaisstationen. Sie empfangen Daten von Curiosity beim Überflug und senden sie anschließend über große Antennen zur Erde.
So arbeiten mehrere Raumfahrzeuge gemeinsam an derselben Forschungsaufgabe.
Curiosity und Perseverance – Was ist der Unterschied?
Curiosity und Perseverance sehen sich auf den ersten Blick erstaunlich ähnlich. Das ist kein Zufall. Perseverance wurde technisch auf Grundlage der erfolgreichen Curiosity-Konstruktion entwickelt.
Die wissenschaftlichen Ziele unterscheiden sich jedoch.
Curiosity soll vor allem verstehen, ob der Gale-Krater früher eine für mikrobielles Leben geeignete Umwelt besaß und wie sich das Klima dort entwickelte. Perseverance arbeitet im Jezero-Krater stärker an der gezielten Suche nach möglichen Spuren früheren Lebens und sammelt zusätzlich Gesteinsproben, die grundsätzlich für eine spätere Rückführung zur Erde vorgesehen sind.
Auch technisch wurde Perseverance weiterentwickelt. Dazu gehören robustere Räder, leistungsfähigere Kameras, verbesserte Navigation und ein System zur Entnahme und Lagerung von Gesteinskernen.
Curiosity ist deshalb keineswegs einfach der ältere Perseverance. Beide Rover untersuchen unterschiedliche Gebiete und beantworten unterschiedliche Teile derselben großen Frage: Wie sah der Mars aus, als Wasser auf seiner Oberfläche vorhanden war – und konnte dort einst Leben entstehen?
Wie lange kann Curiosity noch fahren?
Darauf gibt es keine verlässliche Antwort.
Curiosity besitzt kein festgelegtes technisches Ablaufdatum. Die Mission kann grundsätzlich fortgesetzt werden, solange genügend Energie verfügbar ist, die wichtigsten Systeme funktionieren und wissenschaftlich interessante Ziele erreichbar bleiben.
Das Alter macht sich allerdings bemerkbar. Manche Instrumente wurden im Laufe der Jahre beeinträchtigt, die Räder zeigen Verschleiß und die Leistung des Radioisotopengenerators nimmt langsam ab. Gleichzeitig hat das Missionsteam mehrfach gezeigt, dass sich technische Probleme durch neue Betriebsweisen oder Softwarelösungen umgehen lassen.
Marsmissionen haben ohnehin eine lange Geschichte überraschender Lebensdauer. Spirit sollte 90 Marstage arbeiten und überlebte mehr als sechs Jahre. Opportunity war ebenfalls für 90 Marstage ausgelegt und arbeitete fast 15 Jahre.
Curiosity hat seine ursprüngliche Missionsdauer längst um ein Vielfaches überschritten.
Entscheidend ist deshalb nicht mehr, ob der Rover seine geplante Lebensdauer erreicht. Diese Frage ist seit Jahren beantwortet. Interessanter ist, wie viel Wissenschaft sich aus einer Maschine herausholen lässt, die ursprünglich für einen wesentlich kürzeren Aufenthalt auf dem Mars konstruiert wurde.
Curiosity schreibt weiter an der Geschichte des Mars
Im August 2012 stand Curiosity auf einem weitgehend unbekannten Kraterboden. Heute liegt hinter dem Rover eine jahrelange Route durch ehemalige Seenlandschaften, Sedimentschichten, Dünenfelder, mineralreiche Zonen und zunehmend höher gelegene Bereiche des Mount Sharp.
Aus einer Mission zur Frage nach der früheren Bewohnbarkeit des Mars ist längst eine umfassende Untersuchung seiner Umweltgeschichte geworden.
Curiosity hat keinen Beweis für früheres Leben gefunden. Das war auch nie seine eigentliche Aufgabe. Der Rover hat jedoch gezeigt, dass im Gale-Krater einst Wasser vorhanden war, dass dort eine für Mikroorganismen grundsätzlich geeignete Chemie existierte und dass organische Moleküle über Milliarden Jahre im Marsgestein erhalten bleiben können.
2026 kommen immer noch neue Kapitel hinzu. Die wabenartigen Strukturen, die Boxwork-Landschaften und die jüngsten organischen Funde zeigen, dass selbst nach mehr als einem Jahrzehnt nicht einfach nur alte Daten verwaltet werden.
Curiosity entdeckt weiterhin neuen Mars.
Und solange der Rover weiter den Mount Sharp hinauffährt, wird jede neue Gesteinsschicht ein Stück einer Geschichte freilegen, die vor Milliarden Jahren begann.
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Quellen
▪︎ NASA Science – Mars Science Laboratory: Curiosity Rover
▪︎ NASA Science – Curiosity Rover Science und aktuelle Missionsberichte
▪︎ NASA Science – Curiosity Rover Location Map
▪︎ NASA Jet Propulsion Laboratory – Curiosity Mars Rover Mission
▪︎ NASA Jet Propulsion Laboratory – Honeycomb Textures auf dem Mars, Juli 2026
▪︎ NASA Jet Propulsion Laboratory – Organische Moleküle in Curiosity-Proben, April 2026
▪︎ NASA Jet Propulsion Laboratory – Boxwork-Formationen und frühere Grundwasservorkommen, Februar 2026
▪︎ Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Forschung zu Curiosity und dem Gale-Krater

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