Die Forscher Jacob Haqq-Misra und Ravi Kopparapu untersuchten 112 Sensoraufnahmen aus dem amerikanischen PURSUE-Archiv. Ihr Ergebnis: Aus den Videos allein lässt sich die tatsächliche Geschwindigkeit der beobachteten Objekte meist nicht zuverlässig bestimmen. Dafür fehlen unter anderem Angaben zur Entfernung, zur Bewegung der aufzeichnenden Plattform und zum Blickwinkel der Kamera. Selbst scheinbar sehr schnelle Bewegungen können deshalb unterschiedlich interpretiert werden. Bei …








