War die Mondlandung gefaelscht? Die Verschwoerungstheorie im Ueberblick

Am 20. Juli 1969 landete die Mondfähre von Apollo 11 auf dem Mond. Wenige Stunden später betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen dessen Oberfläche. In den folgenden Jahren brachte das Apollo-Programm zehn weitere Astronauten auf den Mond. Dennoch wird bis heute behauptet, dass diese Landungen niemals stattgefunden hätten. Nach dieser Verschwörungserzählung sollen die Aufnahmen der Astronauten nicht …

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Sollte die Mondlandung vom Vietnamkrieg und den Rassenunruhen ablenken

Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Juli 1969 den Mond betraten, befanden sich die Vereinigten Staaten in einer schwierigen politischen und gesellschaftlichen Lage. Der Vietnamkrieg forderte immer mehr Opfer, im ganzen Land fanden Proteste statt und die Auseinandersetzungen um Gleichberechtigung, Armut und Rassentrennung waren noch lange nicht beendet. Nach einer verbreiteten Verschwörungserzählung soll die Mondlandung deshalb nicht nur erfunden …

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War die Mondlandung eine Machtdemonstration gegen die Sowjetunion

Die Mondlandung von Apollo 11 war nicht nur eine wissenschaftliche und technische Leistung. Sie fand mitten im Kalten Krieg statt und besaß deshalb eine erhebliche politische Bedeutung. Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Juli 1969 den Mond betraten, konnten die Vereinigten Staaten zeigen, dass sie ein Ziel erreicht hatten, an dem zuvor auch die Sowjetunion gearbeitet hatte. In Verschwörungskreisen …

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Wurde die Mondlandung gefaelscht, um das NASA-Budget zu retten

Das Apollo-Programm gehörte zu den teuersten technischen Vorhaben seiner Zeit. Hunderttausende Menschen arbeiteten für die NASA, Raumfahrtunternehmen, Universitäten und zahlreiche Zulieferbetriebe. In Verschwörungskreisen wird deshalb behauptet, die Raumfahrtbehörde habe unbedingt eine erfolgreiche Mondlandung vorweisen müssen. Andernfalls hätte sie einen großen Teil ihrer staatlichen Finanzierung verloren. Nach dieser Erzählung seien bereits so viele Milliarden in das Programm geflossen, dass ein Scheitern …

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War die Mondlandung gefaelscht Die Beweise für Apollo 11

Seit den 1970er-Jahren wird behauptet, die Vereinigten Staaten hätten die bemannten Mondlandungen nur vorgetäuscht. Nach dieser Verschwörungserzählung seien die Bilder und Filmaufnahmen von Apollo 11 in einem Fernsehstudio entstanden. Die NASA habe Beweise gefälscht, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, einen Sieg über die Sowjetunion zu erringen und ihr Raumfahrtbudget zu sichern. Die historischen Hintergründe dieser angeblichen Motive sind teilweise real. …

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Was ist Area 51 wirklich

Area 51 ist ein streng abgeschirmtes militärisches Test- und Erprobungsgelände im US-Bundesstaat Nevada. Die Anlage liegt am Groom Lake, einem ausgetrockneten Salzsee in einer abgelegenen Wüstenregion rund 130 Kilometer nordwestlich von Las Vegas. Seit den 1950er-Jahren dient der Standort vor allem der Entwicklung und Erprobung geheimer Flugzeuge und anderer militärischer Systeme. Die Bezeichnung Area 51 klingt heute fast wie ein …

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Wurden die Geruechte um Area 51 bestaetigt

Kaum ein militärischer Ort hat so viele Geschichten hervorgebracht wie Area 51. Seit Jahrzehnten wird über abgestürzte UFOs, außerirdische Technologie, geheime unterirdische Anlagen und ungewöhnliche Flugobjekte über der Wüste Nevadas spekuliert. Manche dieser Erzählungen sind längst Teil der Popkultur geworden. Andere entstanden aus tatsächlichen Beobachtungen, für die es zum Zeitpunkt ihres Auftretens keine öffentliche Erklärung gab. Gerade darin liegt die …

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Was war der Roswell-Zwischenfall

Der Roswell-Zwischenfall begann im Juli 1947, als auf einer Ranch nahe Roswell im US-Bundesstaat New Mexico ungewöhnliche Trümmer gefunden wurden. Angehörige des nahe gelegenen Militärflugplatzes sammelten das Material ein. Am 8. Juli erklärte die Pressestelle des Militärs zunächst, ein „fliegendes Objekt“ geborgen zu haben. Noch am selben Tag wurde diese Darstellung zurückgenommen. Stattdessen präsentierte das Militär Teile eines Wetterballons. Der …

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Bob Lazar und S-4 Die Geschichte hinter den Geruechten

Im Jahr 1989 bekam der Mythos um Area 51 eine Figur, die ihn bis heute prägt: Bob Lazar. Der damals weitgehend unbekannte Amerikaner behauptete im Fernsehen, an einem geheimen Standort südlich von Groom Lake gearbeitet zu haben. Dort, so seine Geschichte, habe die US-Regierung mehrere Fluggeräte außerirdischer Herkunft aufbewahrt und versucht, deren Antriebssysteme zu verstehen. Der Ort habe S-4 geheißen. …

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Ausserirdische Koerper und geheime Abkommen Die bekanntesten Geruechte

Unter den Geschichten rund um Area 51 gehören zwei Behauptungen zu den außergewöhnlichsten: Die amerikanische Regierung soll Körper außerirdischer Wesen geborgen haben – und sie soll sogar mit Außerirdischen in Kontakt gestanden oder geheime Abkommen mit ihnen geschlossen haben. In manchen Versionen werden Leichen nach Flugzeug- oder UFO-Abstürzen untersucht, in anderen leben fremde Wesen in abgeschirmten militärischen Einrichtungen. Noch weiter …

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